Architektur im Kontext
Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie ältere Veranstaltungshinweise der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. Aktuelle Hinweise finden Sie im Bereich Aktuell unserer Webseite.

Luxus aus Sachsen - Eine Hommage an Henry van de Velde
Termin: 14.11.2013
Donnerstag, 14. November 2013, 19.00 Uhr,
Villa Esche, Parkstraße 58, 09120 Chemnitz
ausverkauft

Luxus aus Sachsen - Eine Hommage an Henry van de Velde Die Modenschau zeigt Couture Kleidung des Modelabels mutare design unter Verwendung originalgetreuer nachgewebter historischer Henry van de Velde Gewebe der Fa. Eschke Seidenmanufaktur Crimmitschau. Eine repräsentative
und außerergewöhnliche Modekollektion mit Unikat-Charakter in der Verbundenheit zur traditionellen Weberei unserer Region. Ein Zusammenspiel aller Künste - eine wechselseitige Durchdringung von Kunst und Handwerk. Die reduzierte Formensprache der Silhouetten unterstreichen die feinen ornamentalen Jugendstil-Musterungen der Stoffe und vermitteln somit eineschlichte Eleganz. Der Fotograf Ulf Dahl untermalt den Klang der präzisen Mechanik historischer Webstuhltechnik und verbindet altes Handwerk mit unbeschwerten Modedesign zu einem neuartigen Gestaltungsbild. Die Firma Eschke Seidenmanufaktur, Crimmitschau zeigt und berichtet über Rekonstruktionen und originalgetreue Nachwebungen historisch wertvoller Gewebe vergangener Tage und Neuentwicklungen im weltlichen und sakralen Bereich.

Kathi Halama und Corinna Busch
mutare design, Chemnitz
Ulf Dahl
Fotograf, Chemnitz
W. Eschke
eschke seidenmanufaktur, Crimmitschau

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG und der HvdV Gesellschaft Sachsen
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Henry van de Velde in Polen - Die Innenarchitektur des Senatoriums Trebschen blüht wieder auf
Termin: 05.11.2013
Dienstag, 5. November 2013, 19.00 Uhr,
Villa Esche, Parkstraße 58, 09120 Chemnitz
Unkostenbeitrag 8,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro

Henry van de Velde in Polen - Die Innenarchitektur des Senatoriums Trebschen blüht wieder auf Als im Sommer 2002 nach fast 100-jähriger Vergessenheit ein innenarchitektonisches Kunstwerk von Henry van de Velde anlässlich der Presseberichte über den Abschluss der Sanierung der Villa Esche wieder ans Tageslicht kam, ahnte noch niemand, was in dem Gebäudeensemble des ehemaligen Sanatoriums in der Woiwodschaft Lebusim, der ehemaligen brandenburgische Neumark, so lange verborgen geblieben war. Parallel zum Umbau des Nietzsche-Archivs in Weimar und zu den Bauarbeiten der Villa Esche hat van de Velde eine weit entfernt liegende dritte Baustelle ausgestattet. Diese seine Arbeit war auch in Fachkreisen in Vergessenheit geraten. Durch 2003 und 2007 im heute polnischen Trzebiechow stattgefundene Konferenzen mit deutscher und belgischer Beteiligung sowie durch Berichte in der internationalen Presse sind die erstaunlich gut erhaltenen und in ihrer Vielzahl bedeutenden Schablonenmalereien, Treppenhäuser, Türen und vor allem die farblichen Raumgestaltungen bekannt geworden. Die Herausgabe eines Fotobandes in deutscher und polnischer Sprache hat die Bedeutung dieser Wiederentdeckung erstmals dokumentiert. Nach nunmehr neun Jahren intensiver Restaurierungsarbeit wird der aktuelle Stand der teilweise als einmalig geltenden Gestaltungen van de Veldes mit denkmalpflegerischen, fachlichen Informationen präsentiert.

Referenten: Erwin Bockhorn-von der Bank, Wiederentdecker der Innenaustattung Sanatorium Trebschen
Dr. Barbara Bielinis-Kopec, Konservatorin der Woiwodschaft Lebus

Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGG und HvdV Gesellschaft Sachsen
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Lebenslauf eines van de Velde-Entwurfes: Henry van de Velde at Home (Vernissage zur Ausstellung)
Termin: 19.09.2013
Donnerstag, 19. September 2013, 19.00 Uhr,
Villa Esche, Parkstraße 58, 09120 Chemnitz
Eintritt frei
Das Bild zeigt den Aufbau eines "Henry van de Velde Zelts"

Lebenslauf eines van de Velde-Entwurfes:  Henry van de Velde at Home (Vernissage zur Ausstellung) Anlässlich des Jubiläumsjahrs zum 150. Geburtstag des Gestalters Henry van de Velde widmet sich diese Ausstellung den Entwürfen und der Realisierung der Wohnhäuser des belgischen Meisters entlang der Europäischen Henry van de Velde Route. Die Ausstellung wurde konzipiert von der Kunstakademie "La Cambre" in Brüssel, deren Direktor van de Velde von 1927-1936 war. Vorgestellt werden "Haus Bloemenwerf, Brüssel (1895-1900)", "Wohnung Cranachstraße, Weimar (1902-1907)", "Haus Hohe Pappeln, Weimar (1907-1917)", "De Tent, Wassenaar (1920-1926)" und "La Nouvelle Maison, Brüssel (1927-1947)". Historische und aktuelle Fotografien zeigen Pläne, Architektur und Blicke in das Innere. Die Darstellungen werden in unterschiedlichen Bereichen der Villa Esche präsentiert werden.
Die Lebensläufe der Bauten Henry van de Veldes und ihre Nutzung einst und heute wird am 23.11.2013 in der Villa Esche Gegenstand des Symposiums
"Wohnen nach Henry van de Velde" sein.

Einführung: Prof. Dr. Christian von Borczyskowski
HvdV Gesellschaft Sachsen

Zur Vernissage präsentiert Ursula Muscheler ihr neues Buch "Möbel, Kunst und feine Nerven - Henry van de Velde und der Kultus der Schönheit 1895-1914".

Musikalische Umrahmung Kolja Lessing
(Violine/Klavier)

Schirmherschaft des Botschafters des Königreichs Belgien und des Repräsentanten der Flämischen Gesandschaft in Deutschland

Veranstaltung der HvdV Gesellschaft Sachsen und der Villa Esche/GGG

Ausstellungsdauer 20.9.2013 -19.01.2014
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Design oder Nicht sein - ist das eine Frage? Kritische und heitere Reflexionen zur Moderne und zum Modischen
Termin: 17.04.2013
Mittwoch, 17. April 2013, 19.00 Uhr,
Villa Esche, Parkstraße 58, 09120 Chemnitz
Unkostenbeitrag 8,00 Euro, ermäßigt 5,00 Euro

Prof. Karl Clauss Dietel, Chemnitz

Design oder Nicht sein - ist das eine Frage? Kritische und heitere Reflexionen zur Moderne und zum Modischen Später Jugendstil, DEUTSCHER WERKBUND und BAUHAUS, erste DEUTSCHE HOCHSCHULE FüR GESTALTUNG, ließen im Lande funktionales Gestalten erwachsen. Keine deutsche kultur- und kunstgeschichtliche Leistung seit einem Jahrtausend erfuhr solch weltweite Verbreitung wie diese Haltung zur gestalteten Form des Industriezeitalters. Als erster globaler Produktgestalter wirkte ab 1907 PETER BEHRENS bei der AEG. Fast jede Studienstätte für Visuell- Ästhetisches auf der Erde wendet heute den legendären BAUHAUS-VORKURS für das GESTALTEN an.
Aus welchen Prozessen heraus und warum nur trieb es auch die Deutschen dazu, mit dem Allerweltsbegriff DESIGN ihre großen Traditionen aufzugeben? WILHELM WAGENFELD vom BAUHAUS sagte, Industriedesigner ist für mich ein Schimpfwort- warum aber wird seine 1923 entstandene schöne Tischlampe als Designikone beworben? Ist Design ob seiner polyglotten Glätte und Anwendungsfreundlichkeit bis hin zur Gosse tatsächlich ein Gewinn oder sollten wir auf globale Herausforderungen blickend uns erinnern an FORM, GESTALT und Funktion?
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Salto mentale - ein Beitrag zur künstlerischen Forschung
Termin: 21.02.2013
Donnerstag, 21. Februar 2013, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, Anmeldung erwünscht
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Vortragender: Prof.Dr. Rolf Lieberknecht, Chemnitz

Salto mentale - ein Beitrag zur künstlerischen Forschung Am Beispiel der kinetischen Skulpturen SALTO MENTALE und ihrer Übersetzung in das Medium der digitalen Fotografie, befasst sich der Vortrag mit der Ästhetik von Bewegung im dreidimensionalen Raum.
Bei der kinetischen Skulptur geht es, anders als beim bewegten Bild, nicht um das Erzählen einer Geschichte, sondern um die abstrakte Darstellung des Veränderlichen, des Ereignishaften in der Zeit. Im Vortrag wird die Entwicklung von kinetischen Skulpturen dargestellt und erläutert, welche Gestaltungsspielräume hochkomplexe Bewegungsabläufe in dreidimensionalen Raum zulassen, wie sich das Verhältnis von Bewegung im Raum zum Ablauf von Zeit ästhetisch auswirkt und welche künstlerischen Konsequenzen und Entscheidungen aus den Regeln und Vorgaben der Naturgesetze, der Physik und den jetztzeitigen technischen Bedingungen möglich sind.

Rolf Lieberknecht ist Universitätsprofessor i.R. für Bildhauerei und Dreidimensionale Gestaltung an der Folkwang Universität der Künste in Essen, lebt in Chemnitz.
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Fabrikanten, Stifter, Wohltäter
Termin: 14.11.2012
Mittwoch, 14. November 2012, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, Anmeldung erwünscht
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Vortragende: Jutta Aurich, Stadtarchiv Chemnitz


Chemnitzer Unternehmer und ihr Engagement für das Gemeinwohl

Chemnitz, in aller Welt als die sächsische Industriestadt bekannt, hatte nicht wenige Unternehmer, die auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und berühmt geworden sind. Namen wie Hartmann, Haubold, Esche, Schönherr, Schwalbe, Kohorn oder Zimmermann stehen auch heute noch für Innovation und unternehmerischen Erfolg. Für sie zählte aber nicht allein der geschäftliche Erfolg. Ebenso wichtig und selbstverständlich waren für sie gesellschaftliches Engagement und aktive Wohltätigkeit. Sie spendeten Geld für Arme und Bedürftige, unterstützten wohltätige Einrichtungen, engagierten sich in Vereinen und in der Politik. Viele von ihnen unterstützten auch Stiftungen oder begründeten eigene Stiftungen, um nutzbringende Ziele für die Allgemeinheit verwirklichen zu können.
Der Vortrag stellt die leider etwas in Vergessenheit geratene Institution Stiftung vor und bietet einen Einblick in die lange Stiftungsgeschichte und -tradition der Stadt Chemnitz. Es werden einzelne Stiftungen für soziale Zwecke, für Bildung und Kultur vorgestellt und auch deren Stifter und Wohltäter, zum Beispiel die Zimmermannsche Naturheilanstalt. Der Einsatz einzelner Fabrikanten für Kunst- und Kulturförderung, Stadtentwicklung und Kulturpolitik in Chemnitz wird dabei ebenso gewürdigt wie ihr Mäzenatentum für Künstler und deren Schaffen.

In Kooperation mit der GGGmbH Chemnitz
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DER CHEMNITZER UNTERNEHMER OSCAR VON KOHORN - ERFOLGREICHER FABRIKANT, STIFTER UND FREUND DER MUSIK
eingetragen am: 30.09.2012
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Dienstag, 9. Oktober 2012, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
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Vortrag
Dr. Jürgen Nitsche, Chemnitz

Vor 130 Jahren wurde der Teppichfabrikant Oscar Kohorn geboren. Er war einer der einflussreichsten und schillerndsten jüdischen Großindustriellen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in Chemnitz. Im Jahre 1909 hatte er sein eigenes Unternehmen, die "Chemnitzer Teppichfabrik Oscar Kohorn", gegründet. Nach seiner Vermählung erwarb er 1917 die von Wenzel Bürger errichtete Villa in der Parkstraße 35 direkt gegenüber der Villa Esche. 1918 erhielt Oscar Kohorn den österreichischen Titel "Kaiserlicher Rat", wenig später wurde er in den Adelsstand erhoben.

Dr. J. Nitsche berichtet nicht nur über das unternehmerische Wirken des Freiherrn v. Kohorn, sondern auch über dessen kulturelles und soziales Mäzenatentum. So stiftete dieser erhebliche Geldsummen, mit denen 1922 die "Freiherr-Kohorn-Stiftung" zugunsten der Chemnitzer Kindererholungsfürsorge gegründet wurde. Oscar v. Kohorn gehörte aber auch zu den Stiftern für den Umbau des Städtischen Theaters in Chemnitz. Er unterhielt enge persönliche Beziehungen zu dessen Generalintendanten Richard Tauber. Gute Kontakte pflegte er auch zu den Komponisten Richard Strauss und Franz Lehar sowie zu dem Tenor Leo Slezak. Der Fabrikant war außerdem stellvertretender Vorsitzender des "Golf- und Landclubs" in Rabenstein.

Anwesend sein werden der Ahnenforscher und der Deutschlandbeauftragte der in Österreich lebenden Familie Kohorn zu Kornegg. Die Veranstaltung wird großzügig von der Familie Kohorn und dem Ahnenforscher der Familie unterstützt. Daher ist der Eintritt frei. Heute ist die Fa. Chemmedia Eigentümerin der Villa Kohorn und wird auch vertreten sein.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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Spiegel mit Gedächtnis - Wie die Fotografie nach Chemnitz kam
eingetragen am: 06.09.2012
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Donnerstag, 13. September 2012, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Spiegel mit Gedächtnis - Wie die Fotografie nach Chemnitz kam Vortrag
Prof. Jochen Voigt, Chemnitz/Zwickau

Eine Welt ohne Fotografie kann man sich heute nicht mehr vorstellen. In Chemnitz begann dieses Zeitalter im Juni 1842, als zum 1. Mal ein Fotograf in Chemnitz mit Zeitungsannoncen und Handzetteln den neugierigen Einwohnern seine Dienste als Porträtist anbot. Schon 1839 hatten die französischen Akademien der Wissenschaften und schönen Künste die Erfindung der Fotografie durch Louis Jacques Mande Daguerre bekannt gegeben, doch sollte es noch einige Zeit dauern, bis die Technik auch zum Porträtieren geeignet war und durch wandernde Fotopioniere verbreitet wurde. Die Daguerreotypien, wie man die auf versilberten Kupferplatten erzeugten Unikataufnahmen nannte, verkörperten nicht weniger als den Start in ein neues Zeitalter. Carl Dauthendey, so der Name des ersten in Chemnitz auftretenden Daguerreotypisten, brachte es vom kleinen Optikerlehrling bis zum Fotografen des russischen Zaren.

Prof. Jochen Voigt, der gemeinsam mit seiner Frau, der Fotografikerin May Voigt, eine der umfangreichsten Sammlungen von Daguerreotypien in Deutschland angelegt und mehrere Bocher über frühe Fotografie verfasst hat, zeichnet den Lebensweg Dauthendeys nach und stellt Kostbarkeiten aus der eigenen Sammlung vor.
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Edvard Munch - Rätsel hinter der Leinwand
eingetragen am: 22.06.2012
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Dienstag, 3. Juli, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Vortrag
Dr. Dorothee Hansen, Bremen

Im Oktober 1905 traf der ruhelos durch Europa reisende Künstler Edvard Munch (1863-1944) in der Villa Esche ein. Auf Vermittlung van de Veldes sollte er für Herbert Esche, der nicht nur der erfolgreichste deutsche Strumpf-fabrikant, sondern Förderer und Mäzen der modernen Kunst war, die zum Jugendstil-Gesamtkunstwerk Villa Esche passenden Familienporträts malen. In Chemnitz pflegte man seither sein Andenken in vielen Ausstellungen.

Mit ihrem Rückblick auf die rezeptionsgeschichtliche Bedeutung Munchs schlägt unsere Referentin, Frau Dr. Dorothee Hansen, stellvertretende Direktorin der Kunsthalle Bremen und Kuratorin der Munch-Ausstellung, einen Bogen von Bremen nach Chemnitz: die Munch-Ausstellung, die 1906 in der "Kunsthütte" in Chemnitz zu sehen war, war Teil einer Tournee, deren erste Station - von Hamburg ausgehend - in der Kunsthalle Bremen lag.

Im Winter 2011/12 zeigte die Kunsthalle Bremen eine Ausstellung mit dem Titel "Edvard Munch - Rätsel hinter der Leinwand". Ausgangspunkt war eine sensationelle Entdeckung: bei Röntgenaufnahmen im Jahre 2005 wurde unter dem Gemälde von Munch "Das Kind und der Tod" eine weitere Leinwand mit einer bisher unbekannten Komposition des Künstlers gefunden. Das entdeckte Ölbild "Mädchen und drei Männerköpfe" zeigt begierig blickende Gesichter und Hände, die nach einem zarten Mädchenkörper greifen. Die Themen Pubertät und Begierde, Verzweiflung und Tod sind eng verknüpft mit dem so genannten Lebensfries, den Munch in unterschiedlichen Arrangements mit variierenden Titeln gezeigt hat. Insbesondere das neu entdeckte Bild gibt Rätsel auf, denn die Komposition ist in Munchs Oeuvre bisher unbekannt.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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Die Innenarchitektur des Sanatoriums Trebschen/Trzebiechow blüht wieder auf
eingetragen am: 13.05.2012
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Die für den 14. Juni 2012 geplante Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen in der Villa Esche muss auf Grund der Erkrankung eines Referenten auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
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ursprünglich:

Donnerstag, 14. Juni, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Die Innenarchitektur des Sanatoriums Trebschen/Trzebiechow blüht wieder auf Vortrag
Erwin Bockhorn-von der Bank, Schwetzingen,
Dr. Barbara Bielinis-Kopec, Lebus

Foto: Schablonenmalerei des ehemaligen Billardzimmers

Als im Sommer 2002 nach fast 100-jähriger Vergessenheit ein innenarchitektonisches Kunstwerk von Henry van de Velde wieder ans Tageslicht kam, ahnte noch niemand, was in dem Gebäudeensemble des ehemaligen Sanatoriums in der Woiwodschaft Lebusim, der ehemaligen brandenburgische Neumark, so lange verborgen geblieben ist. Parallel zum Umbau des Nietzsche-Archivs in Weimar und zu den Bauarbeiten der Villa Esche hat van de Velde eine weit entfernt liegende dritte Baustelle ausgestattet. Durch 2003 und 2007 im heute polnischen Trzebiechow stattgefundene Konferenzen mit deutscher und belgischer Beteiligung sowie durch Berichte in der internationalen Presse sind die erstaunlich gut erhaltenen und in ihrer Vielzahl bedeutenden Schablonenmalereien, Treppenhäuser, Türen und vor allem die farblichen Raumgestaltungen bekannt geworden. Die Herausgabe eines Fotobandes in deutscher und polnischer Sprache hat die Bedeutung dieser Wiederentdeckung erstmals dokumentiert. Nach nunmehr neun Jahren intensiver Restaurierungsarbeit wird der aktuelle Stand der teilweise als einmalig geltenden Gestaltungen van de Veldes mit denkmalpflegerischen, fachlichen Informationen präsentiert.

Erwin Bockhorn-von der Bank, dessen Großvater Dr. Curt Schelenz Chefarzt dieses Sanatoriums gewesen ist, war unter anderem durch seine Reisen auf die Innenausstattung aufmerksam geworden. Als er von der Restaurierung der Villa Esche in Chemnitz hörte, erinnerte er sich an Äußerungen seines Großvaters. Nach Durchsicht alter Fotos aus dessen Nachlass und der eingehenden Besichtigung des heute als Seniorenheim genutzten Sanatoriums informierte er Fachleute aus Polen, Deutschland und Belgien. Die Ähnlichkeit der Ausstattung mit bekannten Werken des belgischen Jugendstilkünstlers ließ keinen Zweifel daran, dass es sich um die künstlerische Innenarchitektur des berühmten Jugendstilmeisters handelt.

Dr. Barbara Bielinis-Kopec ist Woiwodschafts- Denkmalpflegerin. Sie begleitet sehr intensiv die Arbeiten in Trebschen und kann ausreichende fachliche Informationen geben. Zudem hat sie gerade ihre Dissertation über "Henry van de Velde - Das Sanatorium in Trebschen" abgeschlossen.
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Simon und Salman Schocken - Die Begründer des Warenhausimperiums Schocken in Deutschland
eingetragen am: 09.05.2012
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Donnerstag, 10. Mai, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Simon und Salman Schocken - Die Begründer des Warenhausimperiums Schocken in Deutschland Vortrag
Dr. Jürgen Nitsche, Chemnitz

Die gegenwärtig stattfindende, viel beachtete Sanierung des legendären Warenhauses Schocken in Chemnitz, seine Umnutzung zum "Haus der Archäologie" bringen seinen bekannten einstigen Bauherren Salman Schocken und dessen berühmten Architekten Erich Mendelsohn in das öffentliche Bewusstsein zurück. Vor 82 Jahren wurde in Gegenwart zahlreicher Gäste und Pressevertreter das Warenhaus in Chemnitz feierlich eröffnet. Nicht nur in der hiesigen Presse berichtete man ausführlich über dieses bedeutende Ereignis. Auch die Leser der Berliner "Zeitschrift für Waren- und Kaufhäuser" erfuhren Einzelheiten über den 34 Meter hohen Bau, in dem fortan neun Geschosse für Verkauf, Bürozwecke und Einlagerung von Waren zur Verfügung standen. Seit dieser Zeit steht der Name SCHOCKEN für Einzigartigkeit und Außergewöhnlichkeit in Chemnitz. Das sanft geschwungene Gebäude wurde von dem Berliner Bauhausarchiteken Erich Mendelsohn entworfen, der neben zahlreichen Fabrik- und Wirtschaftsgebäuden auch Kaufhäuser und Synagogen schuf. Unser Referent, Dr. Jürgen Nitsche, ist als Kurator für eine Begleitausstellung im Erkerbereich des Hauses zuständig. Er berichtet in seinem Vortrag über das unternehmerische Wirken der Brüder Simon und Salman Schocken, die innerhalb weniger Jahrzehnte eines der größten Warenhausimperien in Deutschland aufbauten.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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Die Qual der Wahl - Das Bauerbe Ostdeutschlands in Zeiten der Stadtschrumpfung
eingetragen am: 06.04.2012
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Dienstag, 24. April, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / ermäßigt 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Die Qual der Wahl - Das Bauerbe Ostdeutschlands in Zeiten der Stadtschrumpfung Vortrag
Dr. Arnold Bartetzky, Leipzig

Seit dem Untergang der DDR haben die Städte Ostdeutschlands beträchtlich an Einwohnern verloren. In den meisten von ihnen wird sich der Bevölkerungsschwund allen Prognosen zufolge auch in den nächsten Jahrzehnten fortsetzen. Gleiches gilt für Zentren in strukturschwachen Gebieten und für ländlich geprägte Kleinstädte Westdeutschlands. Infolge der demographischen Entwicklung bedrohen Leerstand und Verfall die Denkmallandschaften und machen eine Steuerung der Stadtschrumpfung notwendig. Dabei stellt sich die Frage, wie viel und welche Teile des Bauerbes sich Deutschland künftig leisten kann. Sind die Bauten und Siedlungen der Nachkriegsjahrzehnte in gleichem Maße erhaltenswert, wie die seit dem Mittelalter gewachsenen Altstädte oder die gründerzeitlichen Wohnviertel? Oder ist ein selektives Vorgehen unumgänglich, das von der Frage nach der Zukunftsfähigkeit der betreffenden Bauten und Stadträume ausgeht? Der Vortrag versucht, diese Frage aus einer ökonomisch-ökologischen, einer sozialen und einer baukünstlerischen Perspektive zu beantworten.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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Heinrich Vogelers "Barkenhoff" in Worpswede - Der Traum von einem irdischen Paradies
eingetragen am: 20.02.2012
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Donnerstag, 29. März, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / erm. 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Heinrich Vogelers Vortrag
Referentin: Katharina Groth, Bremen

Mit seinen Radierungen verbildlichte der als reiner Jugendstilkünstler bekannt gewordene Heinrich Vogeler (1872 - 1942) eine Märchenwelt aus Rittern, schönen Frauen und Pfauen. In der Realität versuchte er für sich und seine Familie solch eine fantastische Traumwelt zu erschaffen. Mit dem "Barkenhoff", seinem Künstlerdomizil in Worpswede, wollte er Architektur, Kunst, Inneneinrichtung und Gartengestaltung zu einem Gesamtkunstwerk des Jugendstils verbinden - Anregungen erhielt er u. a. von Henry van de Velde. Doch Vogelers Vision - die Erschaffung seines irdischen Paradieses - misslang. Katharina Groth beleuchtet die wechselvolle Geschichte des "Barkenhoffs" vom Mittelpunkt der Künstlerkolonie Worpswedes um 1900, der Entstehung einer Kommune und Arbeitsschule nach dem Ersten Weltkrieg bis hin zur Einrichtung eines Kinderheims der Roten Hilfe.


Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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Erich Mendelsohn - Bauten eines Architekten von Welt"
eingetragen am: 25.01.2012
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Donnerstag, 09. Februar, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 8,00 Euro / erm. 5,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Erich Mendelsohn - Bauten eines Architekten von Welt Vortrag:
Referenten: Torsten Hilscher, Berlin,
Dr. Ita Heinze-Greenberg, München

Fotos: Erich-Mendelsohn-Stiftung Greenberg

Nicht alles, was klassisch-modern ist, ist Bauhaus. Aber genau wie die revolutionäre Gestaltungsschule selbst kommen die meisten Architekten der Klassischen Moderne aus Deutschland. Dazu zählt, neben Hans Scharoun, Hans Poelzig und den Taut-Brüdern, vor allem Erich Mendelsohn. Der Architekt des Potsdamer Einsteinturmes entwarf für Chemnitz das Kaufhaus Schocken. Nahezu vergessen ist jedoch, welche Bauten der deutsche Jude vor und nach seiner Emigration noch schuf und was aus ihnen wurde.

Unser Referent, der Journalist Torsten Hilscher, ist Gründungsmitglied der noch jungen Erich-Mendelsohn-Stiftung, deren Sitz das 1927 von Mendelsohn für Dr. Bejach erbaute Landhaus ist. Sie entwickelte sich trotz gänzlich fehlender Mittel seit 2009 zu einem gefragten Treffpunkt der Architekturszene und von Bewunderern Mendelsohns.

Co-Referentin Dr. Ita Heinze-Greenberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU München, ist Mitbegründerin der Stiftung und gilt als DIE Mendelsohn-Forscherin schlechthin. Seit Jahren setzt sie sich für den Erhalt der Schocken-Villa und der Schocken-Bibliothek in Jerusalem ein. Sie ist Fachberaterin des ersten umfangreichen Dokumentarfilms zu Mendelsohn, der auch in Chemnitz gedreht wurde und demnächst auf arte zu sehen sein wird.


Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"Wohnst du noch oder lebst du schon?" - Wohnformen von van de Velde bis Post-Ikea
eingetragen am: 03.11.2011
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Freitag, 18. November 2011, 17.00 bis ca. 20.00 Uhr
(Chemnitz, Georgstr. 7a),
Samstag, 19. November 2011, 9.00 bis ca. 19.00 Uhr
(Chemnitz, Georgstr. 7a),
Sonntag, 20. November 2011, 10.00 bis ca. 14.00 Uhr
(Chemnitz, TU "Altes Heizhaus", Str. der Nationen 62)
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Unkostenbeitrag (nur am Sonntag): 8,00 Euro / erm. 5,00 Euro (inkl. Imbiss), Anmeldung erwünscht
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VORTRÄGE * INSTALLATIONEN * WORKSHOP
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Das Erscheinungsbild einer Stadt ist in Form seiner Architektur offenbar. Weniger deutlich ist, wie die Menschen hinter den Fassaden leben. Dieses lässt sich erahnen, wenn man Zeitschriften wie "Schöner Wohnen" oder Einrichtungshäuser wie z. B. IKEA in Augenschein nimmt.

Deren Konzepte stehen in engem sozialgeschichtlichen Zusammenhang der Entwicklung von Wohnstilen, beginnend mit dem ganzheitlichen Wohnstil Henry van de Veldes über die Entwürfe von Werkbund und Bauhaus bis zu den gegenwärtigen Wohnformen. Gesellschaftliche Entwicklungen führten zum Übergang von verbind-lichen Idealen zu konsumorientierter Vielfalt.

Der Versuch der Umsetzung eigener idealer Wohnvorstellungen steht oft im Kontrast zur umsetzbaren Wohnrealität; die subjektive Wahrnehmung des Wohnumfeldes und der örtlichen Wohnlage spielen eine entscheidende Rolle. Unsere Referenten zeigen verschiedene Wohnprojekte und alternative Wohnformen auf, die insbesondere zur Revitalisierung in Altbauquartieren realisiert werden können bzw. bereits wurden.

Im aktiven Teil unseres Symposiums soll die Sinnhaltigkeit einer kommerziell geprägten Formung des Lebensstils hinterfragt und mit eigenen Wohnvorstellungen konfrontiert werden. Begleitet von Installationskünstlern wird kreatives Eingreifen in leer stehende Mietobjekte die Spannbreite von "Objekt-Kunst" bis konkreter "Möblierung" mittels entsorgter Einrichtungsgegenstände umfassen. Bewusst sollen dabei von "Vorgaben" der "Ein-Richtungs-Stil-Industrie" abgesehen und die spontankreativen Fähigkeiten der Mitwirkenden angesprochen werden.

Bekannte Chemnitzer Bürger werden sich in Anlehnung an eine Artikelfolge der "Freien Presse" über ihre "Wohn-Lebenswelt" zu ihrem persönlichen Wohn-Lebensgefühl und zu ihren "Wohn-Erfahrungen" äußern.

Für diese Veranstaltung suchen wir Interessenten, die Lust haben, bei der Einrichtung von Beispiel-Wohnungen aktiv und schöpferisch mitzuwirken. Bitte melden!

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Stadthalten Chemnitz e. V., unterstützt durch GGGmBH Chemnitz und SBS Dekorationen GbR Chemnitz, gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Europäischen Fond für regionale Entwicklung.
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ABLAUF

*** Teilnehmer für Installationen bitte vorab melden unter vandevelde.sachsen@gmx.de ***

Freitag, 18.11.2011, 17.00 - 20.00 Uhr, Vorträge
.......... Chemnitz, "AM SCHILLERPLATZ", Georgstr. 7a ..........

Prof. Dr. Christian von Borczyskowski, Chemnitz
- EINFÜHRUNG
Prof. Dr. Christine Weiske, TU Chemnitz
- WOHNEN ZIVILISIERT
Prof. Dr.-Ing. Jürg Sulzer, TU Dresden
- PROBEWOHNEN GÖRLITZ
Dr. Winfried Haas, Leipzig, "Arbeitskreis integriertes Wohnen"
- WOHNPROJEKTE UND QUARTIER
Simone Zaugg, Bern, und Pfelder, Berlin
- SCHNITTSTELLE KUNST UND WOHNEN
Eckhard Heumeyer, Chemnitz
- AUSBLICK

Samstag, 19.11.2011, 9.00 -19.00 Uhr; Einrichtung von zwei Wohnungen
.......... Chemnitz, "AM SCHILLERPLATZ", Georgstr. 7a ..........

Simone Zaugg, Pfelder, Teilnehmer
- PLANUNG, BESCHAFFUNG, REALISIERUNG

PLATTENBAUWOHNUNG
Simone Zaugg:
. Heterogene Formensprache, Stil-Puzzle, Differenz und Ähnlichkeit
GRÜNDERZEITWOHNUNG
Pfelder:
. Einheitliche Formensprache, minimalistische Möblierung, Kontrast zur Gründerzeit-Architektur

Sonntag, 20.11.2011, 10.00 -14.00 Uhr, Workshop/Vorträge/Präsentation
.......... Chemnitz, TU "ALTES HEIZHAUS", Str. der Nationen 62 ..........

Jörg Stürzebecher, Frankfurt/M.
- WOHNEN WIE GEDRUCKT
Chemnitzer Prominente
- WIE WIR WOHNEN
(Idee: Artikelserie der Freien Presse Chemnitz)
Simone Zaugg, Pfelder, Teilnehmer
- PRÄSENTATION, AUSWERTUNG UND BESICHTIGUNG DER INSTALLATIONEN
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"Wohnen und Arbeiten in Bauten von Henry van de Velde" - Gedanken zur heutigen Nutzung denkmalgeschützter Objekte und Kulturdenkmale
eingetragen am: 17.10.2011
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Samstag, 05. November 2011, 15.00 bis ca. 18.30 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 10,00 Euro / erm. 6,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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SYMPOSIUM

Das Jahr 2011 steht im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums der Beendigung der Restaurierung der Villa Esche. Aus diesem Anlass werden kompetente Referenten die Restaurationsgeschichte der Villa Esche schildern, aber auch auf die heutige Nutzung anderer van-de-Velde-Bauten entlang der Europäischen Henry-van-de-Velde-Route, insbesondere in Deutschland und Belgien, eingehen. In mehreren kleinen Vorträgen kommen verschiedene Seiten des aktuellen Umgangs mit den historischen Gebäuden und deren "Neu"-Nutzung zur Sprache. Denkmalpflegerische Aspekte stehen dabei ebenso im Vordergrund wie historisch gewachsene Strukturen.

Architekt Werner Wendisch aus Chemnitz und Dr. Andrea Pötzsch, Managerin der Villa Esche Chemnitz, beleuchten in ihren Beiträgen die Geschichte der Wiederbelebung der Villa Esche.

Rudolf Siegesmund, Gutachter aus Erlangen, geht in seinem Vortrag auf Probleme bei der Wertermittlung der einzigartigen Bausubstanz ein.

Architekt Peter Ottmann aus München präsentiert die annähernd 100-jährige Geschichte des Palais Dürckheim in Weimar. Heute ist das von Henry van de Velde ursprünglich für die Familie Graf Dürckheim konzipierte Wohnprojekt nach langem Leerstand einem differenzierten Nutzungsgefüge mit einem Forschungsinstitut, Wohnungen und Büros zugeführt.

Philippe Terrier-Hermann und Thomas Simon aus Paris berichten über die seit 1995 im Maison Gregoire (Brüssel, Belgien) stattfindenden künstlerischen Aktivitäten sowie über die laufende Renovierung und die Geschichte dieses van-de-Velde-Hauses.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH

Fotos: Hans-Christian Schink, Steffen Groß
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"Der Hagener Hohenhof - Das Landhaus für Karl Ernst Osthaus von Henry van de Velde"
eingetragen am: 08.09.2011
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Donnerstag, 08. September 2011, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Buchpräsentation
Autor/Referent: Rouven Lotz, Hagen

Das Henry-van-de-Velde-Jahr 2013 gibt besonderen Anlass, sich im Vorfeld mit den Werken Henry van de Veldes zu beschäftigen. Der Belgier, der zu den wichtigsten Künstlern am Beginn der Moderne zählt, erhielt 1906 den Auftrag, für den Hagener Kunstsammler und Mäzen, Karl Ernst Osthaus, ein Wohnhaus zu errichten. Der aus einer wohlhabenden Industriellenfamilie stammende Osthaus hatte Kunstgeschichte studiert und bereits mit 22 Jahren beschlossen, sein Leben und sein Erbe der Erneuerung von Kunst und Architektur zu widmen. Das von ihm in Hagen gegründete Folkwang-Museums führte er bald zu Weltruhm.

Der "Hohenhof" war das erste Gebäude für eine außerhalb der jungen und expandierenden Industriestadt Hagen gelegene, von Osthaus selbst konzipierte, Villenkolonie und Gartenstadt. Sowohl Architektur als auch Innenausstattung stellen dabei eine Besonderheit im Gesamtwerk van de Veldes dar.

Anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Hagener Henry van de Velde Gesellschaft erschien unter deren Mitwirkung ein wichtiges, grundlegendes Buch darüber. Der Autor und Kunsthistoriker Rouven Lotz setzte damit einer der bedeutendsten architektonischen Schöpfungen van de Veldes ein kunstwissenschaftliches Denkmal. Im Vortrag zu seinem Buch geht Lotz nicht nur auf die architektonischen und gestalterischen Aspekte van de Veldes ein. Er beleuchtet auch das enge persönliche Verhältnis zwischen Auftraggeber und Architekt im Bilde des gemeinsam gestalteten Hauses als Gesamtkunstwerk.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"Zur Mitte und zurück" - sinnliche Erfahrung zwischen dem Zentrum und den Rändern der Stadt Chemnitz -
eingetragen am: 31.03.2011
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Vernissage am Donnerstag, dem 07. April 2011, 18.00 Uhr,
Neue Sächsische Galerie, Chemnitz, Moritzstr. 20
Ausstellungsdauer 7. April bis 8. Mai 2011

Eintritt frei
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Fotoausstellung
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"Stadt-Landschaft existiert nicht an sich. Erst in unserem Blick, durch die Art und Weise, wie wir unsere Umgebung betrachten, entsteht in unserer Wahrnehmung ein Bild einer StadtLandschaft."
(nach Bertram Weisshaar, Leipzig)
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(Foto: Erik Heumeyer)

Zur Wahrnehmung der Stadt Chemnitz fanden im Juli 2010 unter professioneller Anleitung Stadtspaziergänge statt. Die Eindrücke und Beobachtungen wurden fotografisch festgehalten und nachfolgend reflektiert. Eine Auswahl der entstandenen Fotografien wird nun in einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Ein besonderer Schwerpunkt des Projektes ist es, dass die Beteiligten zur eigenen sinnlichen Betrachtung der städtischen Räume angeregt werden. Das Spannungsfeld zwischen der Chemnitzer Stadtmitte und ihren Rändern wird dabei unmittelbar sinnlich, aber auch fotografisch distanziert wahrgenommen und bewertet. Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Fotografien, die von der Motivwahl unterschiedlicher und polarisierender nicht sein könnte. Dem Betrachter werden teilweise völlig neue visuelle Aspekte und damit auch eine andere Art der Wahrnehmung der Stadt vermittelt.

Mit der Ausstellung möchten wir uns sowohl an alle kulturinteressierten und betroffenen Bürger, als auch an Experten und Entscheidungsträger der Stadtplanung/
Stadtarchitektur in Chemnitz richten. Sie soll einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit kulturellen Entwicklungen und ihrer historischen Kontextfindung leisten. Die Schaffung eines kulturhistorischen Zusammenhangs kann damit zum Verständnis der gegenwärtigen Alltagskultur beitragen. Mit diesem Projekt setzt die Henry van de Velde Gesellschaft ihren begonnenen Weg, Architektur und Stadtplanung im Kontext nicht nur zu erörtern, sondern auch erfahrbar zu machen, fort.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Neuen Sächsischen Galerie
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"Van de Velde und die Villa Stern in Geltow"
eingetragen am: 02.03.2011
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Donnerstag, 31. März 2011, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Vortrag: Dr. Ursel Berger, Georg-Kolbe-Museum Berlin

Der Bankier Julius Stern gab 1912 bei Henry van de Velde die Gestaltung mehrerer Räume in seiner neuen Villa in Geltow (Mark Brandenburg) in Auftrag. Zuvor schon hatte Van de Velde zwei Räume der Berliner Wohnung Sterns eingerichtet; die Gattin Malgonia Stern trug Van-de-Velde-Kleider.

In Geltow trat die Formensprache des belgischen Künstlers in Konkurrenz zu der des Architekten des Landhauses, dem damals sehr erfolgreichen Paul Baumgarten. Das ambitionierte Villenprojekt blieb 1914 nach dem Tod des Auftraggebers und dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges unvollendet zurück und gehört deshalb zu den unbekanntesten Werken Van de Veldes.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"Ein Elgersburger Schneebild von Edvard Munch - Ein Geschenk Herbert Esches an seinen Bruder Alfred"
eingetragen am: 26.01.2011
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Donnerstag, 03. Februar 2011, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
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Vortrag: Dr. Annette Baumann, Hannover

Die Herkunft des in städtischem Besitz der Landeshauptstadt Hannover befindlichen Gemäldes "Dorfplatz in Elgersburg, Thüringen" von Edvard Munch galt bislang als unklar. Seit dem Ankauf des Bildes aus der Sammlung Dr. Conrad Doebbeke, Berlin, im Jahr 1949 durch die Stadt Hannover wurde es zunächst in der Städtischen Galerie im Niedersächsischen Landesmuseum
Hannover ausgestellt und fand mit Gründung des Sprengel Museums im Jahr 1979 dort eine neue Heimat. Recherchen zur Provenienz des Munch-Gemäldes führten nun nach Chemnitz zu den Förderern des norwegischen Malers Herbert und Hanni Esche sowie zu dem damals in Leipzig als Rechtsanwalt tätigen Bruder Alfred Esche, der ebenso eine umfangreiche Sammlung moderner Kunst zusammentrug. Der Vortrag will einen Blick werfen auf
interessante Aspekte zu Werkgenese und den Ergebnissen kunsthistorischer Forschung, die das Werk heute wieder in den Zusammenhang rücken lassen, in dem es 1906 entstanden ist.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"Stil als menschliches Bedürfnis" - Zur monetären Bedeutung der Ästhetik von Immobilien und der Ästhetik im Städtebau
eingetragen am: 29.09.2010
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30.September 2010, "Altes Heizhaus" der TU Chemnitz, Straße der Nationen 62 (Innenhof)

Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
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Vortrag

In einer Studie haben sich Wirtschaftswissenschaftler der Technischen Universität Chemnitz mit dem Wert von Stil beschäftigt.

Anhand eines umfangreichen Fragebogens beurteilten 100 Personen die Gestaltungsmöglichkeiten von Immobilien. Die Wissenschaftler unterschieden dabei zwischen den Kategorien "im Gebäude", wozu etwa Innenansichten von Türen und Fenstern zählen, "am Gebäude", beispielsweise Dächer und Fassaden, sowie "im Gebäudekontext", worunter unter anderem die Homogenität der Bebauung eines Straßenzuges fällt. Ist ein Dach mit Erker beliebter als eines ohne? Kommt eine verschnörkelte Fassade besser an als eine schlichte? Haben sanierungsbedürftige Gebäude Einfluss auf den Wert der Immobilien in der unmittelbaren Umgebung? Und vor allem: Wie sehr sind die Menschen bereit, für eine Immobilie, die ihnen besser gefällt, auch mehr Geld auszugeben?

Prof. Dr. Thießen von der TU Chemnitz wird in seinem Vortrag die erstaunlichen und für die Stadtgestaltung zukunftsweisenden Ergebnisse dieser Untersuchung präsentieren. So unterscheiden sich Menschen weniger in ihrem Bedürfnis nach Stil, als in ihren Möglichkeiten oder ihrer Bereitschaft, für Stil zu bezahlen.
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"ZUR MITTE UND ZURÜCK - Urbanes Leben jenseits der Metropolen"
eingetragen am: 25.06.2010
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17. Juli 2010, Beginn 13.00 Uhr, Neue Sächsische Galerie Chemnitz, Moritzstr. 20
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
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WORKSHOP * STADTGÄNGE * FOTOGRAFIEREN

--- Diskussion und sinnliche Erfahrung zwischen dem Zentrum und den Rändern der Stadt Chemnitz ---

(mit anschließender Führung durch die Ausstellung "Stadt berichten" im weltecho)
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Foto: Ulf Dahl
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Erstmals werden die Teilnehmer aktiv in das Geschehen einbezogen. Mit der Berliner Stadtplanerin Ulrike Sturm, die mit Studenten der TU Cottbus bereits Ähnliche Studien in Chemnitz durchführte, und dem Leipziger Galeristen und Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar, der Über die Bedeutung des Flanierens für Konzeptionen zur Stadtentwicklung unterrichtet und in verschiedenen Städten an der Stadtentwicklung beteiligt wurde, werden Ihnen beim Workshop und den Stadtgängen erfahrene und kompetente Referenten zur Seite stehen.

Unterstützt werden sie dabei von Simone Zaugg, Künstlerin aus Zürich, die das aktuelle weltecho-Projekt "Stadt einrichten - Stadt berichten - Stadt ausrichten" als Kuratorin betreut. Ihr viel beachtetes "Chemnitzer Dinner" (Tischgespräche mit Prominenten im städtischen Raum) ging kürzlich als Teil dieses Projektes erfolgreich zu Ende.

Ulf Dahl, freier Fotograf aus Chemnitz, u. a. bekannt durch seine fotografischen Stadtansichten, wird die Veranstaltung aus fotografischer Sicht fachlich betreuen und mit seinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken beleben.
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Doppelveranstaltung: Buchpräsentation und Vernissage
eingetragen am: 03.06.2010
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Termin: 03.06.2010, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht

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Buchpräsentation:
Thomas Föhl "HENRY VAN DE VELDE Architekt & Designer des Jugendstils"

Henry van de Velde (1863-1957) war als Architekt, Designer und streitbarer Publizist universell und europaweit tätig. Mit seinen revolutionären Gestaltungsideen gilt er noch heute als Neuerer und Impulsgeber einer neuen Künstlergeneration, als Wegbereiter des Bauhauses und vehementer Verfechter eines "modernen" Stils. Mit zahlreichen, z. T. bislang unveröffentlichten Primärquellen und Fotos beleuchtet Thomas Föhl, van de Velde-Experte und
Herausgeber der sechsbändigen Gesamtwerkausgabe, in dieser einzigen derzeit erhältlichen Biographie, das Wirken van de Veldes und insbesondere seine Tätigkeit als künstlerischer Berater für Industrie und Handwerk in Thüringen.
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Ausstellungseröffnung:
Im "MODERNEN STIL" - Die Porzellan-Manufaktur Burgau, Ferdinand Selle & Henry van de Velde 1901 - 1915

Mit der neuen Sonderausstellung zur Porzellan-Manufaktur Burgau wird van de Veldes Credo eines neuen, modernen Stils in der Gestaltung anschaulich, denn der Burgauer Unternehmer Ferdinand Selle positionierte seine formschöne, preiswerte und "ballastfreie" Produktpalette innerhalb der in Reformschwung geratenen Welt der Gebrauchsgegenstände. Die Aufnahme zweier seiner Services als mustergültige Produkte in das Deutsche Warenbuch von 1915 bedeutete höchster öffentlicher Erfolg. Auch Familie Esche besaß ein Service der Burgauer Manufaktur, das nach Entwürfen van de Veldes gefertigt worden war.

Sie hören:
- Christine Klauder, Dipl.-Produktdesignerin, Jena
- Antje Vanhoefen, Kunstwissenschaftlerin M. A. und Kuratorin der Ausstellung, Weimar
- Dr. Thomas Föhl, Autor, Weimar
- Robin Korb, Lesung, Jena

Musikalisch begleiten diesen Abend
- Jörg Kersten, Bariton, Chemnitz
- Olivija Gladosch, Klavier, Chemnitz u. a. mit Liedern von Rudi Stefan (1887 - 1916) und Arthur Immischs (1902 - 1949) "Pavillon aus Porzellan"

Ausstellungsdauer:
04. Juni - 22. August 2010

Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa, So 10:00 - 18:00 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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Stadtbild und denkmalpflegerische Aspekte - Der Beitrag Henry van de Veldes und des "Hagener Impuls"
eingetragen am: 11.01.2010
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Vortrag

Termin: 20.05.2010, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Referentin: Sabine Teubner-Treese, Hagen
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Der "Hagener Impuls" beeinflusste zu Beginn des 20. Jahrhunderts entscheidend die Kunst und die Architektur nicht nur in der Stadt Hagen, sondern weit darüber hinaus. Der "Impuls" ist auf Karl Ernst Osthaus zurückzuführen, der in den Jahren 1900 bis 1921 in seiner Heimatstadt als Initiator und Mäzen die Vision, "die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben" werden zu lassen, proklamierte und förderte. Seine Bemühungen der Umgestaltung wandten sich an alle Bevölkerungsschichten der Industriestadt Hagen. Da Henry van de Velde geistesverwandte Auffassungen vertrat, war es nahe liegend, dass Osthaus ihn, aber auch andere Architekten wie Behrens, Lauweriks, Metzendorf und Riemerschmid mit der Realisierung seiner Vision beauftragte.

Wie geht man heute mit dem gebauten Erbe um? Wie vertragen sich Umnutzung und Erhalt der Baudenkmäler? Wie sieht die Zukunft der öffentlich genutzten Bauten unter dem Gesichtspunkt des Bevölkerungsrückgangs und des damit verbundenen wirtschaftlichen Wandels aus? Frau Teubner-Treese (Hagen) wird, basierend auf ihrer Erfahrung im Denkmalschutz, bei dieser auch für Chemnitz wichtigen Fragestellung kommunalpolitische und wirtschaftlichen Aspekte einschließen.

Unsere Referentin, Dipl.-Ing. Architektin Sabine Teubner-Treese, arbeitet im Beirat des Vorstandes der Henry van de Velde-Gesellschaft Hagen und war 28 Jahre Leiterin der Unteren Denkmalbehörde Hagen. Sie vertrat die Untere Denkmalbehörde Hagen in der Arbeitsgruppe des Städtetages NRW und des Deutschen Städtetages. Sie ist Mitbegründerin der Arbeitsgruppe der Denkmalpfleger im Ruhrgebiet, der inzwischen 30 Städte angehören.


Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"Henry van de Velde am Wendepunkt zur Moderne"
eingetragen am: 11.01.2010
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Die für den 29. April 2010 geplante Gesprächsrunde der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen mit der Henry van de Velde Gesellschaft Hagen in der Villa Esche wird aus aktuellem Anlass auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Grund:

Am gleichen Tag findet um 19.00 Uhr im Industriemuseum Chemnitz ein thematisch bestens zu den Intentionen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen passendes öffentliches Forum statt. Die Tageszeitung "Freie Presse" möchte zum Thema "Chemnitzer Perspektiven - Ideen für eine lebendige Stadt" mit ihren Lesern und mit Persönlichkeiten der Stadt ins Gespräch kommen. Neben der Oberbürgermeisterin, Frau Barbara Ludwig, und anderen prominenten Chemnitzern werden sich aus unserer Gesellschaft Prof. Dr. Christian von Borczyskowski sowie Prof. Clauss Dietel an dieser ersten Diskussionsrunde beteiligen.

Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen.
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ursprünglich:

Termin: 29.04.2010, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Im Gespräch:
Mitglieder der Henry van de Velde Gesellschaften aus Hagen und Chemnitz und
ehemalige Mitglieder des Kunstbeirats zur Restaurierung der Villa Esche
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Die Henry van de Velde Route reicht in Deutschland von Hagen bis Chemnitz, zwei der seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts bedeutenden Industriestädte. Auf dieser Route liegen auch Weimar und Gera. In Weimar, einer der kulturell herausgehobenen Städte in Deutschland, hat Henry van de Velde den Anfang einer neuen Baukultur gesetzt. Dieser Anfang ist nicht nur durch die Fortführung durch das Bauhaus, das seinen Ursprung ebenfalls in der Henry van de Velde Nachfolge in Weimar hat, bis heute lebendig. Mit Recht gilt daher Henry van de Velde als einer der geistigen Väter der modernen Baukultur, die auch bei ihm beginnend mit den Bauten entlang der Route eine Weiterentwicklung in Belgien und den Niederlanden gefunden hat. Über diesen kulturgeschichtlichen und geografischen Verlauf wird in Verbindung mit der aktuellen Relevanz herausgehobener Architektur für die heutige Stadtentwicklung zu reden sein mit ausgewiesenen Kennern des "frühen" und "späten" Henry van de Velde.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"Wünsche und Wirklichkeiten. Henry van de Velde als Seniorchef des Bauhauses?"
eingetragen am: 11.01.2010
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Vortrag

Termin: 18.03.2010, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Referentin: Ute Ackermann, Weimar
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Die Gründung des Staatlichen Bauhauses 1919 in Weimar wird gern als Urknall der Moderne interpretiert. Erst in jüngster Zeit rückt neben der Idee des großen Bruchs mit der akademischen Tradition die Vorgeschichte der Schule ins Blickfeld. Henry van de Velde legte mit seiner Kunstgewerbeschule die Grundlagen für die Ausbildung von modernen Gestaltern in Weimar und schlug bereits 1915 Gropius als seinen Nachfolger vor. Gemeinsam mit Gropius stritt er 1914 im Deutschen Werkbund gegen Hermann Muthesius und seine Typisierungstendenzen. 1919 setzten sich van de Veldes Freunde in Weimar für eine Rückberufung des Künstlers an das neugegründete Staatliche Bauhaus ein. Der Vortrag geht der Frage nach, ob für den Plan, Henry van de Velde als "Seniorchef" an das Bauhaus zu holen, reale Chancen auf Verwirklichung bestanden.

Ute Ackermann ist Kunstwissenschaftlerin. Sie arbeitet als freiberufliche Autorin in Weimar und hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Geschichte des Bauhauses verfasst.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche / GGGmbH
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"OSTFORM - Der Gestalter Karl Clauss Dietel"
eingetragen am: 11.02.2010
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Buchpräsentation und Lesung

Termin: 18.02.2010, 19.00 Uhr, Industriemuseum Chemnitz
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An dieser Stelle möchten wir Sie auf eine bemerkenswerte Veranstaltung eines unserer Partner aufmerksam machen:

Das Industriemuseum Chemnitz möchte Sie herzlich zur Vorstellung des neuen Buches von Jens Kassner über den Gestalter Prof. Karl Clauss Dietel - gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen - einladen.

OSTFORM - das sind Arbeiten des Chemnitzer Gestalters Karl Clauss Dietel aus fünfzig Jahren. Die Spannbreite reicht von Schreibmaschinen und Radios, Logos und Produktgrafiken, Maschinen und Anlagen sowie Fahrzeugen bis hin zu Architektur, architekturbezogenen Arbeiten und freien Bildkunstwerken. Manche seiner Gestaltungen wie das Mokick S 50 und der Roller SR 50, die Erika-Schreibmaschinen oder Rundfunkgeräte und Boxen von Heliradio wurden zu modernen Klassikern. Andere Entwürfe wie für mehrere Nachfolger des Trabant konnten nicht realisiert werden.

Neben der eigentlichen gestalterischen Tätigkeit hat Karl Clauss Dietel seine Ansichten in einer Vielzahl von Artikeln und Vorträgen dargelegt. Immer gehört für ihn auch die Einordnung seiner Arbeit in gesamtgesellschaftliche Prozesse dazu. Deshalb war und ist er kein Künstler im Elfenbeinturm, sondern einer, der sich in Diskussionen und Entscheidungsprozesse weit über das gestalterische Schaffen hinaus einbringt. Zu seinen Traditionslinien gehören die großen Namen der Moderne ebenso wie die Produktkultur der sächsischen Heimat. In der Beschäftigung mit dem Althergebrachten und neuen Inspirationen hat sich ein Grundprinzip herausgebildet, das für ihn bis heute Maßstab ist - die Poesie des Funktionalen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.saechsisches-industriemuseum.de
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"Henry van de Velde - Raumkunst und Kunsthandwerk, Band I: Metallkunst"
eingetragen am: 04.01.2010
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Buchpräsentation + Vortrag

Termin: 21.01.2010, 19.00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Referenten: Antje Neumann, Dr. Thomas Föhl, Klassik Stiftung Weimar
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Henry van de Velde gehört zu den erfolgreichsten Designern und Architekten des 20. Jahrhunderts und war ein Wegbereiter für das Bauhaus. Doch nur in den Bereichen Architektur und Buchkunst ist sein vielschichtiges und umfangreiches Werk bisher gründlich aufgearbeitet worden. Mit dem Werkverzeichnis "Raumkunst und Kunsthandwerk" wird nun eine Forschungslücke geschlossen. Der erste Band ist der Metallkunst gewidmet und umfasst Schmuck, Korpuswaren, Bestecke sowie Beleuchtungskörper. Neue Fotografien der Objekte, begleitet von Entwürfen und historischen Abbildungen ergänzen das prachtvoll gestaltete und sehr informative Buch - ein unverzichtbares Werk von renommierten Experten für Kunsthistoriker, Museen, Archive, Sammler, Kunsthandel und Liebhaber.

Die beiden Autoren dieses äußerst akribisch und mit großem Sachverstand erarbeiteten Werkes, Antje Neumann und Dr. Thomas Föhl, möchten es an diesem Abend dem interessierten Publikum vorstellen. Sie werden dabei auf unterhaltsame Art nicht nur über die Entstehungsgeschichte des umfangreichen Buchprojektes berichten und Einblicke in ihre Arbeit geben, sondern eine Auswahl besonders interessanter und schöner Arbeiten aus Metall virtuell präsentieren. Darüber hinaus wird viel Wissenswertes und Interessantes zu erfahren sein, das bislang nicht bekannt war.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Villa Esche/ GGGmbH
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"Die virtuelle Wiederentstehung des Lawn-Tennis-Clubs in Chemnitz" - Vortrag und Visualisierung
eingetragen am: 12.10.2009
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Termin: 03.11.2009, 19.00Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Referent: Herr Ingo Esche, Baiersdorf
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Der Chemnitzer Unternehmer Fritz Eugen Esche (1876-1953), Bruder von Herbert Esche und Mitinhaber der Strumpffabrik Esche, ließ im Jahr 1908 durch Henry van de Velde das Clubhaus des Chemnitzer Lawn-Tennis-Clubs an der Goethestraße entwerfen und errichten. Van de Velde stattete auch den Bar-Raum und die Lese- und Vorstandszimmer mit Möbeln, Leuchten und Teppichen aus.

Das bemerkenswerte, mit klaren Linien und sparsamer Ornamentik errichtete dreigeschossige Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen, um dem Bau von Sozialwohnungen zu weichen.

Ingo Esche, ein Enkel von Fritz Esche und Großneffe von Herbert Eugen Esche, wird in dieser Veranstaltung das Objekt, von dem heute nur noch wenige erhaltene Möbel und Einrichtungselemente sowie historische Aufnahmen des Weimarer Hoffotografen Louis Held zeugen, mittels einer Computer-Animation virtuell vorstellen. In seinen Ausführungen wird er besonders auf den Ursprung des CLTC und die "sporttreibende" Familie Esche eingehen, auf die Umsetzung der Pläne Henry van de Veldes sowie auf den Niedergang des Gebäudes nach dem Zweiten Weltkrieg.

* Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der GGGmbH *
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Symposion anlässlich des 50. Gründungsjahres der Hagener Henry van de Velde-Gesellschaft e. V.
eingetragen am: 26.10.2009
Termin: 14./15.11.2009 im Kunstquartier/Hohenhof Hagen
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Symposion anlässlich des 50. Gründungsjahres der Hagener Henry van de Velde-Gesellschaft e. V. An dieser Stelle möchten wir Sie auf eine bemerkenswerte Veranstaltung eines unserer Partner aufmerksam machen.

Zeitplan:

1. Tag (Auditorium, Kunstquartier)
Beginn: Samstag 10.15 Uhr
0. Eröffnung und Begrüßung der Teilnehmer
- Tayfun Belgin
1. Begrüßung und Rückblick auf 50 Jahre Henry van de Velde-Gesellschaft
- Manfred Osthaus
2. "Wir aßen von Ihrem Silber, was von besonders schöner Wirkung war." Henry van de Velde und das großherzogliche Silbergeschenk in Weimar.
- Antje Neumann

Mittagspause (12.00 - 13.00 Uhr)

3. Henry van de Velde und Harry Graf Kessler in Berlin und Weimar
- Priska Schmückle von Minckwitz
4. Die neue Biographie Henry van de Veldes - ein Projekt
- Thomas Föhl

Kaffeepause (14.45 - 15.15 Uhr)

5. "Ihr müßt beide haben" - Der Versuch einer Rückberufung Henry van de Veldes nach Weimar im Frühjahr 1919.
- Ute Ackermann
6. Henry van de Velde - der Alleskünstler für alle
- Klaus-Jürgen Sembach

Ende des 1. Tages gegen 17.00 Uhr
Abend:
Offener Treff: Gemeinsames Abendessen im Novy´s, Bistro im Kunstquartier

2. Tag (Theaterzimmer, Hohenhof)
Sonntag: 10.15 Uhr
0. Begrüßung der Teilnehmer
- Manfred Osthaus
1. Es ging nicht um Stil, sondern um Semantik
- Roland Günter
2. Aspekte der frühen van de Velde-Forschung in der DDR
- Karl-Heinz Hüter

Kaffeepause (ca. 12.00 - 12.30 Uhr)

3. Locus Amoenus und Arkadien in Südwestfalen. Über die Zusammenarbeit von van de Velde und Osthaus am Beispiel des Wintergartens im Hohenhof
- Rouven Lotz
4. Schlussdiskussion
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Vortrag und Fotoschau zum Thema "Zurück in der Stadt"
eingetragen am: 13.07.2009
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Termin: 11.08.2009, 19.00 Uhr
im "Alten Heizhaus" der TU Chemnitz, Str. der Nationen 62
(im Innenhof)
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
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Christian von Borczyskowski + Ulf Dahl + Dieter Hoffmann-Axthelm

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Die Schulferien sind vorbei, der Sommer - hoffentlich - noch nicht. Zeit, um durch die Stadt Chemnitz zu schlendern. Wie sehen wir unsere Stadt? Als eine "Stadt der Moderne"? Als eine abgerissene Stadt? Wir sind also im doppelten Sinne zurück in der Stadt. Wie wird sie sich entwickeln? Wie soll sie sich entwickeln? Wie kann sie sich entwickeln? Welche Rollen spielen dabei die Universität? Die Wohnungsbaugesellschaften? Die Bürger?

Dieser Fragenkreis soll auf der Veranstaltung angesprochen, illustriert und diskutiert werden. An Hand des "Chemnitz-Manifestes" (erhältlich in unserer Geschäftsstelle und im Internet unter www.urbanes-chemnitz.de, Revisited/Bibliothek/Manifest), das im Rahmen des von der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen veranstalteten Symposiums "Revisited - Architekten kommentieren ihre Chemnitzer Werke" während des Architektursommers Sachsen 08 entstand.

Dieter Hoffmann-Axthelm trug 12 Thesen zusammen, spitzte sie zu. Wir wollen sie mit ihm durch Vortrag (Prof. Christian von Borczyskowski, TU Chemnitz), Bilder (Fotograf Ulf Dahl, Chemnitz) und Impulsreferat (Stadtplaner Dieter Hoffmann-Axthelm, Berlin) vertiefen und mit den Zuhörern diskutieren.
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"Design von Edelstahlgeschirr für die Gastronomie der DDR"
eingetragen am: 08.06.2009
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Termin: 23.06.2009, 19:00 Uhr, Villa Esche Chemnitz
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Referent:
Michel Habets / Niederlande - ein passionierter Sammler von Gebrauchsgegenständen aus Edelstahl und profunder Kenner der Stadterneuerung in den neuen Bundesländern
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Während eines Urlaubes 1997 entdeckte der niederländische Sammler Michel Habets in einem Leipziger Kaffeehaus Edelstahlgeschirr aus der Gastronomie der DDR. Daraus entstand sein großes Interesse für gut geformtes Geschirr und er beschloss, auf die Suche zu gehen nach den Edelstahlobjekten der Besteck- und Silberwarenfabrik Aue. Nun ist eine stattliche Sammlung entstanden, die Herr Habets im November 2008 im Hotel Schwarzer Bär in Jena ausstellte. Ab Ende 2009 wird diese Sammlung im Bauhaus-Museum Weimar als Dauerausstellung zu sehen sein. Eine Auswahl dieser von Herrn Habets gesammelten Gebrauchsgegenstände wird er während seines Vortrages präsentieren.
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"Die Arbeit der Werkstätten am Bauhaus Weimar -Die Bauhaus-Präsentationsalben"
Termin: 28.05.2009
Termin: 28.05.2009, 18:30 Uhr, Villa Esche

Ein Doppelvortrag als Beitrag zum 90-jährigen Jubiläum der Gründung des Bauhauses.
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Winkler, Hochschullehrer (i.R.), Bauhaus-Universität Weimar, Gropius-Professur, Wissenschaftler, Autor und Herausgebeber mehrerer Bücher, u.a. die 4 Bände der Bauhaus-Alben.
Dr. Heidemarie Schirmer, Verlagsleiterin der Bauhaus-Universität Weimar

Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Die Bauhausalben entstanden unter Regie von Walter Gropius, um ein Bildarchiv über die Arbeit in allen 10 Werkstätten des Bauhauses zu schaffen. Wissenschaftlich überarbeitet, liegen 3 Bände der vierteiligen Gesamtausgabe in einer qualitätsvollen Reprintausgabe vor. Der Vortrag berichtet über Entdeckung, Erschließung und Erforschung des Materials und der daraus gewonnenen Erkenntnisse. Besonders interessant der Übergang von kunsthandwerklicher Arbeitsweise zu Industrieformgestaltung, der in Weimar erste Versuche und Ergebnisse zeigte.
Dr. Heidemarie Schirmer, Verlagsleiterin der Bauhaus-Universität Weimar, spricht in Ihrem Beitrag über den Werdegang von der ersten Idee bis zur vorliegenden Buchreihe mit all seinen Klippen und Schwierigkeiten, aber auch über die Erfolgserlebnisse. Es werden Einblicke in die Verlagsarbeit und in die Besonderheiten eines Universitätsverlages vermittelt.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der GGG, Villa Esche

"Aus der Geschichte der Familien Clauß und Esche in Chemnitz Ende des 19. Jahrhunderts"
Termin: 28.04.2009
Termin: 28.04.2009, 19:00 Uhr, Villa Esche

Referent: Dr. phil Rainer Clauss, Wien

Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Carl Clauß (1859-1918) war mit der ältesten Schwester von Herbert Esche, Susanne Esche, verheiratet. Sein Enkel, Dr. Rainer Clauss aus Wien hat eine Broschüre mit den Lebenserinnerungen seines Großvaters herausgegeben und wird in seinem Vortrag über die Zeit von Carl Clauß in Chemnitz, sein Leben mit Susanne Esche und die Chemnitzer Gesellschaft jener Zeit berichten.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der GGG, Villa Esche
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"Hat Henry van de Velde geklaut?"
Termin: 07.03.2009
Termin: 07.03.2009, 17:00 Uhr, Villa Esche
Referent: Dipl.-Psychologe Hans Dieter Rieder, Münster
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht
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Hans Dieter Rieder, Münster, Dipl.-Psychologe, ausgewiesener van de Velde-Kenner und -Sammler deckt auf Grund profunder kunsthistorischer Kenntnisse Parallelen zwischen Henry van de Velde und anderen Künstlern auf. In einem eher unterhaltsamen Vortrag wird Herr Rieder die schöpferischen Querverbindungen zu geistigen Vorgängen und Zeitgenossen aufzeigen.
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Gemeinschaftsveranstaltung mit der GGG, Villa Esche
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Die Veranstaltungen am 27. und 28. 09. 2008 werden gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Termin: 27.09.2008

Die Veranstaltungen am 27. und 28. 09. 2008 werden gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen .
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Symposium: "Revisited - Architekten kommentieren ihre Chemnitzer Werke"
Termin: 27.09.2008
Eine Veranstaltung im Rahmen des Architektursommer Sachsen 08
Samstag, 27.09.2008 14:00 bis 20: 00 Uhr
Museum Gunzenhauser
Stollberger Str. 2
09119 Chemnitz
Eintritt p.P.: 15,00 Euro erm. 10,00 Euro, Anmeldung erwünscht.

Abschlussveranstaltung
"Architektursommer Sachsen 08"
Samstag 27. September 2008, 20:30 Uhr
Museum Gunzenhauser, Chemnitz
Gemeinsam mit der Architektenkammer Sachsen

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Symposium: .
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Symposium mit Vorträgen von Architekten und Auftraggebern. "Revisited" lädt bei der Gestaltung von Karl-Marx-Stadt / Chemnitz beteiligte Architekten ein, um untereinander und mit den Bürgern über ihre Konzeption, deren Realisierung und Rezeption in einen Austausch zu treten.







Teilnehmende Referenten:


Vor der Wende

Karl Joachim Beuchel, Chemnitz
Stadtbaudirektor Karl-Marx-Stadt

Opernhaus Chemnitz
Jochen Krüger, Chemnitz

Komplex Stadthalle / Hotel Mercure
Peter Koch, Chemnitz


Nach der Wende

Petra Wesseler, Chemnitz
Baubürgermeisterin, Chemnitz

Galerie "Roter Turm"
Prof. Hans Kollhoff, Berlin

Museum Gunzenhauser
Volker Staab, Berlin

Transformationen - Chemnitzer Hauptbahnhof
Armand Grüntuch, Berlin

Gemeinschaftsveranstaltung mit den Kunstsammlungen Chemnitz Museum Gunzenhauser
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Objektführungen: "Revisited - Architekten kommentieren ihre Chemnitzer Werke"
Termin: 27.09.2008
Eine Veranstaltung im Rahmen des Architektursommer Sachsen 08

Objektführung
Vor der Wende
Opernhaus Chemnitz
Jochen Krüger
Samstag, 27. September 2008 9:00 Uhr,
Treffpunkt: Opernhaus Chemnitz
Eintritt frei Anmeldung erwünscht

Objektführung
Vor der Wende
Komplex Stadthalle / Hotel Kongress Mercure
Peter Koch
Sonntag, 28. September 2008 9:30 Uhr
Treffpunkt: Eingang Hotel Mercure
Eintritt frei Anmeldung erwünscht

Objektführung
Nach der Wende
Galerie "Roter Turm"
Prof. Hans Kollhoff
Sonntag, 28. September 2008, 9:30 Uhr
Treffpunkt: Eingang Nicolaipassage
Eintritt frei Anmeldung erwünscht
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Objektführungen: Architekten stellen ihre Chemnitzer Werke vor.
Die zentrale Idee des Projektes "Revisited" ist es, an der Gestaltung der Stadt Chemnitz beteiligte Architekten einzuladen, um untereinander und mit Bürgern der Stadt Chemnitz über ihre ursprüngliche Konzeption, deren Realisierung und Rezeption in der Stadt in einen Austausch zu treten. Im Zusammenhang mit einem Symposium am 27.09.08 und am 28.09.08 im Anschluss an eine Podiumsdiskussion führen Architekten durch ihre Chemnitzer Werke.
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Diskussion: "Revisited - Architekten kommentieren ihre Chemnitzer Werke"
Termin: 28.09.2008
Eine Veranstaltung im Rahmen des Architektursommer Sachsen 08
Podiumsdiskussion "Welche Architektur braucht unsere Stadt?"
Sonntag, 28.09.2008 11:00 bis 12:30
Rathaus Chemnitz, Stadtverordnetensaal
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
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Diskussion: Podiumsdiskussion zwischen Architekten, Auftraggebern und Bürgern. Idee des Projektes "Revisited" ist es, bei der Gestaltung der Stadt Chemnitz beteiligte Architekten einzuladen, um untereinander und mit den Bürgern der Stadt Chemnitz über ihre ursprüngliche Konzeption, deren Realisierung und Rezeption in der Stadt, in einen Austausch zu treten. Nachfolgend zu dem Symposium (27.09.2008) diskutieren Architekten mit Auftraggebern und Bürgern über städtebauliche Perspektiven für die Stadt Chemnitz.



Einführung:
Dr. Dieter Hoffmann-Axthelm, Berlin Architekturhistoriker,- kritiker

Moderation:
Dagmar Ruscheinsky Stadtwerke Chemnitz

Teilnehmer:
Karl Joachim Beuchel, Chemnitz
Tino Fritzsche, Stadtrat Chemnitz
Prof. Hans Kollhoff, Berlin
Jochen Krüger, Chemnitz
Volker Staab, Berlin
Petra Wesseler, Bürgermeisterin Chemnitz
u.a.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Stadt Chemnitz
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"Sammeln - eine Leidenschaft"
Termin: 04.09.2008
Termin: 04.09.2008 19:00 Uhr Villa Esche
Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

Referent:
Udo Schröder - ein passionierter Sammler von Kunst und Kunsthandwerk des Jugendstils mit sehr viel privatem Engagement und profunder Kenntnis

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Im Rahmen seiner Stellungnahme zu dieser Thematik wird es spannend, über ganz emotionale, aber auch rationale Beweggründe eines Sammlers, über Episoden auf der Jagd nach Sammlerstücken und mehr aus dem Munde eines Experten zu erfahren.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der GGG, Villa Esche.

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Podiumsdiskussion: "Denkmalschutz und Stadtumbau - Ein Widerspruch?"
Termin: 30.07.2008
Termin: 30.07.2008 19:00 Uhr
DAStietz, Veranstaltungssaal
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
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Podiumsdiskussion: Podiumsdiskussion zwischen Experten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Bürgern der Stadt Chemnitz im Spannungsfeld zwischen Stadtplanung, Stadtumbau, Stadtrückbau, Bausubstanzerhalt und Denkmalschutz.
Teilnehmer: Barbara Ludwig, Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz; Prof. Dr. Rosemarie Pohlack, Landeskonservatorin, Dresden; Dr. Volker Benedix, Präsident der Architektenkammer Sachsen, Peter Naujokat, ehem. GF GGG u. a.
Moderation: Dagmar Ruscheinsky, Stadtwerke Chemnitz.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Stadt Chemnitz und der Architektenkammer Sachsen, Kammerbüro Chemnitz
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Führung: Poelzig-Bau in Chemnitz - Revitalisierung eines Industriedenkmals
Termin: 08.07.2008
Eine Veranstaltung im Rahmen des Architektursommer Sachsen 08

Führung durch das Areal der ehemaligen Textilfabrik Goeritz
Termin 08.07.2008, 17:45 bis 18:45 Uhr,
Treff: Sächsisches Industriemuseum, Vorplatz
Eintritt: Führung plus Vortrag 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro
Anmeldung erwünscht
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Führung: Poelzig-Bau in Chemnitz - Revitalisierung eines Industriedenkmals Besichtigung des in Auf- und Umbau befindlichen Poelzig- Areals. Bericht über den Stand der Baumaßnahmen im Bauabschnitt 1 durch Frank Steinert , den Geschäftsführer der Poelzig Bau Projekt GmbH. Im Anschluss an die Führung findet im Industriemuseum ein Vortrag zur Entwicklung des Projektes statt.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Poelzig Bau Projekt GmbH
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Vorträge: Poelzig-Bau in Chemnitz- Revitalisierung eines Industriedenkmals; Die Industriebauten von Hans Poelzig
Termin: 08.07.2008
Eine Veranstaltung im Rahmen des Architektursommer Sachsen 08

Termin: 08.07.2008, Sächsisches Industriemuseum

Referenten: Frank Steinert, Poelzig Bau Projekt GmbH,
Chemnitz, Dr. des. Hans-Stefan Bolz, Rheinische Friedrich -
Wilhelms - Universität Bonn

Eintritt: Vortrag plus Führung 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro
Anmeldung erwünscht
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Vorträge: Poelzig-Bau in Chemnitz- Revitalisierung eines Industriedenkmals; Die Industriebauten von Hans Poelzig Hans Poelzig, der eigenwillige Architekt, entwarf 1922 die Erweiterung der Textilfabrik Sigmund Goeritz. Damit schuf er eines der bedeutendsten Industriedenkmale in Chemnitz. Die Poelzig Bau Projekt GmbH erwarb im Mai 2007 dieses Objekt. Der Geschäftsführer Frank Steinert berichtet über das entwickelte Konzept für die Revitalisierung. Zusätzlich werden eine Führung und ein Vortrag über die Industriebauten von Hans Poelzig stattfinden.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Sächsischen Industriemuseum Chemnitz und der Poelzig Bau Projekt GmbH.
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Ersatzveranstaltung für "Henry van de Velde in Norddeutschland" - "Denkmal und Gegendenkmal - Neue Erinnerungskultur in Chemnitz, Leipzig und Dresden"
Termin: 26.06.2008
Eine Veranstaltung im Rahmen des Architektursommer Sachsen 08

Termin: 26.06.2008 19:00 Uhr Villa Esche

Eintritt: 5,00 Euro / erm. 3,00 Euro, Anmeldung erwünscht

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Referentin:

Leonie Beiersdorf M. A., Berlin, Kunsthistorikerin am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

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Ersatzveranstaltung für Seit der Wiedervereinigung haben zahlreiche sächsische Städte ihr Denkmalsprofil überprüft und erweitert. Gerade in Sachsen lässt sich eine große Anzahl neuartiger Denkmalsformen für zuvor unbekannte politische Inhalte finden. Vergleiche mit der Denkmalskultur der DDR wie auch der BRD ergänzen den Blick auf Entwicklungen in Sachsen und verdeutlichen die unterschiedlichen Strategien in der jeweiligen Kulturpolitik.
Gemeinschaftsveranstaltung mit der GGG, Villa Esche
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"Henry van de Velde in Norddeutschland"
Termin: 17.06.2008
AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN !

19:00 Uhr Villa Esche
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Referentin:
Dr. Brigitte Reuter, Hamburg, bis 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Werksverzeichnis Henry van de Velde der Klassik Stiftung Weimar, jetzt wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg

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Der Vortrag beschäftigt sich mit der bisher weniger beleuchteten Region innerhalb der Henry van de Velde Route in Deutschland.










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"MUSEUM GUNZENHAUSER" - Seit Dezember 2007 ein neues High Light in unserer Stadt Chemnitz
eingetragen am: 24.04.2008
Eine Veranstaltung für Mitglieder der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.
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Termin: Donnerstag, 22. 05. 2008, 19:00 Uhr
"MUSEUM GUNZENHAUSER", Falkeplatz, Chemnitz

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Liebe Mitglieder der Henry van de Velde Gesellschaft,

mit der Eröffnung des von Fred Otto 1930 als Sparkassengebäude erbauten und nun zu einem Kunstmuseum umgebauten Gebäude am Falkeplatz in Chemnitz, wird das "MUSEUM GUNZENHAUSER" künftig einen unübersehbaren Schwerpunkt der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts in Deutschland bilden. Umso mehr freuen wir uns, den Kurator dieses Hauses, Herrn THOMAS FRIEDRICH, gewonnen zu haben, exklusiv für die Mitglieder unserer Gesellschaft eine Führung durchzuführen.
Wir laden sie hiermit zu dieser außerordentlichen Veranstaltung, Ausstellung auf vier Etagen bedeutender Werke der klassischen Moderne aus der legendären Sammlung des Münchner Kunsthändlers und ambitionierten Sammlers Dr. Alfred Gunzenhauser ein.

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Einladung zur Mitgliederversammlung
eingetragen am: 24.04.2008
Termin: Dienstag, den 6.05.2008, 18:00
Restaurant der Villa Esche (ehemals Garage) Parkstraße 58
09120 Chemnitz
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Sehr geehrtes Mitglied der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.,

hiermit lade ich Sie im Namen des Vorstandes der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. sehr herzlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung ein.
Neben den vereinsrechtlich notwendigen Regularien (Pkt. 2. - 11.) soll vor allem über die Entwicklung der Gesellschaft (Kooperationen, inhaltliche Schwerpunkte) gesprochen werden. Um zahlreiches Erscheinen wird daher gebeten.

Tagesordnung
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden der Gesellschaft
2. Bestätigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung (18.07.2007)
3. Feststellung der Tagesordnung und Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung
4. Bericht des Vorstandes über die Gesellschaftsaktivitäten im Jahr 2007 Berichterstatter: Vorsitzender
5. Beschluss zum Bericht des Vorstandes für das Jahr 2007
6. Kassenprüfung für das Jahr 2007 / Berichterstatter: Kassenprüfer
7. Haushaltsplan des Jahres 2007 / Berichterstatter: Schatzmeister
8. Beschluss zum Kassenplan und Haushaltsplan des Jahres 2007
9. Entlastung des Vorstandes für das abgelaufene Berichtsjahr 2007
10. Haushaltsplan für das Jahr 2008 / Berichterstatter: Schatzmeister
11. Beschluss zum Haushaltsplan des Jahres 2008
12. Weitere Entwicklung der Gesellschaft
13. Vorhaben der Gesellschaft für das laufende Jahr 2008
14. Mitgliedsbeiträge
15. Sonstiges

"Karl Ernst Osthaus' Villa Hohenhof in Hagen als Vorbild einer Korrespondenz von Kunst und Leben"
Termin: 06.05.2008
19:00 Uhr Villa Esche
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Referentin:
Dr. Birgit Schulte, Hagen, stellvertretende Direktorin KARL ERNST OSTHAUS MUSEUM und Geschäftsführerin der Henry van de Velde Gesellschaft Hagen
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Der Vortrag würdigt die Villa Hohenhof als die Verwirklichung des Folkwang- Gedankens, der Verbindung von Kunst und Leben.










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"Der Maler Edvard Munch auf dem Weg von Sachsen nach Thüringen - Stationen seines Künstlerlebens in Deutschland 1905 bis 1907"
Termin: 28.02.2008
19:00 Villa Esche
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Referent:
Prof. Dr. Volker Wahl, Weimar, Direktor des Thüringischen Hauptstaatsarchives Weimar und Hg. des kürzlich erschienenen Werkes "Henry van de Velde in Weimar"
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Gegenstand des Referates ist die Schaffensperiode in welcher der norwegische Künstler auch in Chemnitz auf Einladung des Chemnitzer Industriellen, Herbert Eugen Esche, die Familie porträtierte.









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"Van de Velde - Fieber in Polen"
Termin: 29.01.2008
19:00 Uhr Villa Esche
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Referentinnen:
Gisela Bauer, Chemnitz, Journalistin
Astrid Bauer-Mecili, Chemnitz/ Leipzig, Projektkoordinatorin Henry van de Velde-Route in Sachsen und Thüringen / Gästeführerin
Buchpräsentation:
Thomas Schulz, Potsdam, Fachreferent "Deutsches Kulturforum östliches Europa"
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Der bebilderte Vortrag geht der Frage nach, ob die Europäische Henry van de Velde-Route künftig bis nach Trebschen/Trzebiechow führen könnte.
Präsentation des Kunstbuches "Henry van de Velde in Polen - Die Innenarchitektur im Sanatorium Trebschen" .

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Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. im Monat Dezember
eingetragen am: 14.03.2007

09. Dezember 2007 Exkursion

"Schatzkammer Dresden: Moderne Bauten und das Historische Grüne Gewölbe"
Diese Studienreise gilt neben den Sammlungen des Grünen Gewölbes auch dem Baugeschehen der Neuzeit in Dresden. Für den Vormittag ist der Besuch des Erlweinspeichers sowie des ICC und einiger Teilbereiche des Sächsischen Landtages vorgesehen. Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit, das neue "Grüne Gewölbe" mit den berühmten Miniaturschnitzereien auf einem Kirschkern, dem Kaffeegeschirr und dem "Hofstaat des Großmoguls" von M. Dinglinger zu besichtigen. Im Anschluss besuchen wir das in seiner Art einmalige Historische Grüne Gewölbe.
Preis: 55 Euro p. P. inkl. Bustransfer im 4-Sterne Komfortbus, Eintritte und Führungen lt. Programm, Reiseleitung, Mittagessen, eventuelle Zusatzkosten: Besichtigung des neuen Grünen Gewölbes inkl. Führung: 3 Euro
Eine Veranstaltung der Viatores Zeitreisen GmbH in Zusammenarbeit mit der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. und der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m. b. H.

Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. im Monat November
eingetragen am: 30.03.2007

29. November 2007 19: 00 Uhr "Villa Esche"

Alexander Bergmann, Berlin, Diplom Politikwissenschaftler, Doktorand - seine Doktorarbeit befasst sich mit der Baugeschichte der Chemnitzer Innenstadt nach 1990 -referiert zu dem Thema:
"Kulturwirtschaft und Stadterneuerung"
Dieser Vortrag beleuchtet den kulturellen Aspekt des Stadtumbaus und ist somit eine wertvolle Ergänzung unserer Veranstaltungsreihe zu Architektur und Stadtentwicklung.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. im Monat Oktober
eingetragen am: 30.03.2007

6. Oktober 2007 Exkursion

Exkursion zum van de Velde-Jubiläum
"Entlang der Europäischen van de Velde-Route in Sachsen und Thüringen unterwegs"
Fünf berühmte Bauten Henry van de Veldes sind die Ziele dieser Studienfahrt. Beginnend mit der Villa Esche werden nach deren Besuch die Villa Schulenburg in Gera, die Kunst- und Gewerbeschule in Weimar sowie van de Veldes Wohnhaus, das Haus Hohe Pappeln, besichtigt. Diese Baudenkmale von Weltrang bieten einen kompakten und interessanten Überblick über das Schaffen des herausragenden Architekten.
Preis: 55,00 Euro p. P. inkl. Bustransfer im 4-Sterne-Komfortbus, Eintritte und Führungen lt. Programm, Reiseleitung, Mittagessen
Eine Veranstaltung der Viatores Zeitreisen GmbH. in Zusammenarbeit mit der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. und der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m. b. H.


23. Oktober 2007 19:00 Uhr "Villa Esche"

Claus Lämmle, Eigentümer von "Schloss Lauterbach", Art Direktor für Ausstellungen, Messeauftritte, Museen und Events im In- und Ausland berichtet in einem bebilderten Vortrag:
"Kontrapunkte im Schloss Lauterbach - Henry van de Velde in zeitgenössischer Umgebung"
über die Rekonstruktion und Nutzung der von Henry van de Velde entworfenen Innenraumgestaltung des Schlosses. Für das Herrenhaus des Rittergutes Lauterbach (1884 erbaut) erteilte Arnold Esche (Bruder von Herbert Esche) Henry van de Velde den Auftrag, für einige Räume die Inneneinrichtung zu gestalten (1907- 09).
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m. b. H. )

Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. im Monat September
Termin: 30.03.2007

Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. im Monat September 7. September 2007 19:00 Uhr "Villa Esche"

Ausstellungseröffnung zum 50. Todestag Henry van de Veldes
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

"Henry van de Velde und seine Schüler: Erica von Scheel, Mathilde Satz-Glücksburg, Thilo Schoder u. a."
Erstmalig öffentlich präsentiert sich eine private Sammlung, die Entwürfe van de Veldes aus seiner Weimarer Zeit und auch einiger der wichtigsten Schüler des belgischen Gestalters vereint. Die Ausstellung findet ihren Schwerpunkt in Thüringer- und Westerwaldkeramik sowie Silberarbeiten und zeigt zudem Möbel, Bücher und verschiedene Einrichtungsdetails
Dauer der Jubiläumsausstellung:
07. Sept. 2007 - 11. Nov. 2007
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m. b. H. ; mit freundlicher Unterstützung von Bang & Olufsen und der Thalia Buchhandlung Chemnitz)


9. September 14: 00 Uhr "Schloss Lauterbach"

Führung durch das Herrenhaus des Rittergutes Lauterbach

Der jetzige Eigentümer (seit 2005), Claus Lämmle, ermöglicht den Mitgliedern unserer Gesellschaft, den Stand der Rekonstruktion life in Augenschein zu nehmen.
Der ehemalige Besitzer, Arnold Esche (Bruder von Herbert Esche), ließ die Inneneinrichtung durch Henry van de Velde (1907-09) neu und modern gestalten.
Am Schloss 9, 08459 Neukirchen/Pleiße, OT Lauterbach


22. September 2007 14:00 - 20: 00 Uhr "Villa Esche"

Symposium
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

"Alles aus einer Hand" Das Prinzip Gesamtkunstwerk - vom Klassizismus bis heute
Ein Symposium der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. mit Vorträgen, Diskussion, Führungen und Stadtrundfahrt.
KARL FRIEDRICH SCHINKEL (1781-1841) - GOTTFRIED SEMPER
(1803-1879) - PETER BEHRENS (1868-1940) - FRITZ AUGUST BREUHAUS (1883-1960) - ALVAR AALTO (1898-1976) - ZAHA M. HADID (geb.1950)
Referenten: Dr. Eva Börsch-Supan, Berlin, Dr.Heidrun Laudel, Prof. Dr. Tilmann Buddensieg, München, Tilo Richter, Basel, Prof. Dr. Magdalena Droste, Cottbus, Prof. Clauss Dietel, Chemnitz, Lars Teichmann, London
Programmgestaltung unter Mitwirkung von Tilo Richter, Basel
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m. b. H )

"Gartenstadt Gablenzsiedlung - Chemnitz"
Termin: 18.07.2007
19.30 Uhr Villa Esche
Dipl.-Hist. Jörn Richter, Chemnitz, Geschäftsführer Verlag Heimatland Sachsen
Dipl-Ing. Curt Bertram, Chemnitz, Vorsitzender des Vorstandes, Chemnitzer Allgemeine Wohnungsbaugesellschaft e.G.
Doppelvortrag zu Entstehung, Geschichte und Sanierung einer Genossenschaftssiedlung in Chemnitz.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H)

"Wohnen mit Gemeinschaft im ehemaligen Palais Dürckheim in Weimar"
Termin: 22.05.2007
19.00 Uhr Villa Esche
Peter Ottmann, München/Berlin, Architekt
Stephan Y. Dietrich, Berlin, Architekt

Im Vortrag wird das Palais Dürckheim (Entwurf Henry van de Velde) vorgestellt, dazu Fragen des Denkmalschutzes beantwortet und über die geplanten Renovierungsmaßnahmen, die funktionale Entwicklung und das gemeinschaftliche Nutzungskonzept berichtet und diskutiert.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H. und der Architektenkammergruppe Chemnitz.)

Exkursion "Dessau & Bauhaus: Die Wiege modernen Bauens"
Termin: 05.05.2007

Das Bauhaus und die dazugehörigen Meisterhäuser und zwei Wohnsiedlungen gehören zu den bekannten Bauhausstätten in Dessau. Diese Exkursion führt Sie außerdem zu dem architekturgeschichtlich bemerkenswerten Theater der Stadt, bietet eine Mittagsmahlzeit im "Kornhaus", einer stilreinen Bauhausgaststätte und macht mit dem Schaffen des legendären Ingenieurs Hugo Junkers vertraut.
Preis: 55,00 Euro p.P. inkl. Bustransfer im 4-Sterne-Komfortbus, Eintritte und Führungen lt. Programm, Reiseleitung, Mittagessen
(Eine Veranstaltung der Viatores Zeitreisen GmbH - weitere Informationen unter http://www.viatores.de - in Zusammenarbeit mit der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. und der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Jean Prouve - die Poetik des technischen Objektes"
Termin: 17.04.2007
19.00 Uhr Villa Koerner
Prof. Dr. Peter Sulzer, Stuttgart, ehem. Uni Stuttgart Vortrag über Leben und Wirken von Jean Prouve, französischer Architekt, Designer, gelernter Kunstschmied - mit Parallelen zu Marianne Brandt.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Marianne Brandt Gesellschaft e.V. und Deutscher Werkbund Sachsen)

Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. im Monat März
eingetragen am: 17.09.2007

29.März.2007 19: 00 Uhr "Villa Esche"

Dr. Jens Kassner, Leipzig, Architekturhistoriker und Publizist spricht zu dem Thema:
"Fred Otto - Architekt, Stadtbaurat und Propagandist der Moderne in Chemnitz "
Dabei wird an einen der herausragendsten Chemnitzer Bauverantwortlichen erinnert, dessen Bekenntnis zum "Neuen Bauen" neben dem einst in Europa modernstem Hallenbad an der Mühlenstraße auch an der 1930 eingeweihten Sparkasse am Falkeplatz, welche jetzt vom Berliner Architekten Volker Staab zum "Museum Gunzenhauser" umgebaut wird, ablesbar ist.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m. b. H.)


31. März 2007 Exkursion

"Das andere Dresden - Gartenstadt Hellerau"
1909 gründete der Unternehmer Karl Schmidt die Gartenstadtsiedlung Hellerau, in der er sein Ideal einer gebauten Einheit von Wohnen, Arbeit, Kultur und Bildung umzusetzen gedenkt. Der Architekt Richard Riemerschmid erhielt dabei den Auftrag für die Projektierung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst und für eine dazugehörige
Siedlung mit Kleinsthäusern für die Arbeiter.
Preis: 55,00 Euro p. P. inkl. Bustransfer im 4-Sterne-Komfortbus, Eintritte und Führungen lt. Programm, Reiseleitung, Mittagessen
(Eine Veranstaltung der Viatores Zeitreisen GmbH in Zusammenarbeit mit der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. und der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m. b. H.

Veranstaltungen der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. im Monat Februar
eingetragen am: 17.09.2007

9. Februar 2007 19: 00 Uhr "Villa Esche!"

Bernd Sikora, Leipzig/Dresden, Architekt, Vorsitzender
Deutscher Werkbund, referiert zu dem Thema:
"Zwischen Heimatbild und Welthaltigkeit - Sachsen Beitrag zur Reform der Architektur und Stadtgestaltung um 1900"
Diese Veranstaltung findet anlässlich der Baumesse Chemnitz 2007 statt und gilt als sächsischer Beitrag für die Jubiläumsveranstaltungen "100 Jahre Deutscher Werkbund".
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m .b. H. und der Event- und Messegesellschaft Chemnitz mbH)


10. Februar 2007 13: 00 Uhr "Messe Chemnitz" Vortragsinsel

Carmen-Sylva Hueber, private Bauherrin in Chemnitz und
stellv. Vorsitzende der Henry van de Velde Gesellschaft
Sachsen mit einem bebilderten Vortrag zu dem Thema:
"Freud und Leid bei der Altbausanierung!" Ein Einblick in auftretende Probleme bei der Sanierung von denkmalgeschützten Stil-Altbauten in Chemnitz und Umgebung mit Überraschungen und skurrilen Begebenheiten aus dem Erfahrungsschatz einer privaten Bauherrin.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Event- und Messegesellschaft Chemnitz mbH.)

"Aus der Luft - aufregende Bilder aus der Vergangenheit Mitteleuropas"
Termin: 23.11.2006
19.00 Uhr, DAStietz, Referent: Dr. Louis Nebelsick (Dresden)
Dr. Louis Nebelsick, Referatsleiter im Landesmuseum für Vorgeschichte, Dresden wird im Kulturkaufhaus "DAStietz" einen Vortrag über "Luftbildarchäologie" halten. Das Thema verspricht spannende Einblicke in eine Methode der Archäologie, die in Sachsen erst in den 90er Jahren möglich wurde, dabei zu mehr als 3000 neuen Fundstellen führte und damit die Kenntnis der archäologischen Landschaften erheblich erweiterte.(Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Eigenbetrieb der Stadt Chemnitz "DAStiez")

"Henry van de Velde und die Segelyacht INGORATA"
Termin: 02.11.2006
19.00 Uhr, Villa Esche, Volker Spiegelberg (Rostock)
Volker Spiegelberg, Rostock, verantwortlich für Gestaltung und Umbau der Kreuzeryacht "INGORATA", referiert über die Geschichte der Segelyacht und die von Henry van de Velde geschaffene Inneneinrichtung. Die 1929 erbaute Yacht erfuhr 1999-2000 eine Generalinstandsetzung und Restaurierung und kann jetzt im Heimathafen Rostock von Interessenten besichtigt werden. (http://www.sy-ingorata.de)
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

Die Chemnitzer Industriellenfamilie Esche
Termin: 10.10.2006
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Ingo Esche (Erlangen)
Ingo Esche, Großneffe von Herbert Esche und Enkel von Fritz Esche berichtet zu dem Thema: Die Chemnitzer Industriellenfamilie Esche - Fortsetzung der erfolgreichen Familiengeschichte mit den Ursprüngen in Limbach und der Stellung der Familie zu Kunst und Künstlern ihrer Zeit.Es werden Aspekte zum Umzug nach Chemnitz, der Bindung zu den Familien Beyer und Koerner und der Chemnitzer Lawn-Tennis-Club. beleuchtet.(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

Segeltörn mit der "Ingorata"
Termin: 09.06.2006 - 11.06.2006

für Mitglieder der Henry van de Velde Gesellschaft: Segeltörn mit dem Segelschiff "Ingorata", ca. 32 t Wasserverdrängung, Innenausstattung Henry van de Velde, Heimathafen Rostock
Crew wird gestellt, möglich für 8 Teilnehmer (ggf. noch Plätze frei)

"Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt"
Termin: 06.06.2006
19.00 Uhr, Villa Esche, Referentin: Dr. Renate Ulmer (Darmstadt)
Dr. Renate Ulmer, Oberkustodin, Leiterin "Museum Künstlerkolonie" des Institutes Mathildenhöhe Darmstadt referiert zu dem Thema: "Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt - Joseph Maria Olbrich und die Darmstädter Künstler Kolonie Mathildenhöhe in Darmstadt"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Die Folkwangschule als Stadtkrone"
Termin: 18.05.2006
19.30 Uhr, Villa Koerner, Referent: Manfred Osthaus (Bremen)
Manfred Osthaus, Bremen, Vorstandsmitglied und Enkel des Hagener Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus hält einen Vortrag zum Thema: "Die Folkwangschule als Stadtkrone - ein utopisches Projekt von Karl Ernst Osthaus und Bruno Taut"

Ordentliche Mitgliederversammlung
Termin: 18.05.2006
18.30Uhr, Villa Koerner
Ordentliche Mitgliederversammlung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. - 2006

"Die Folkwang-Idee und der Hagener Impuls"
Termin: 28.04.2006
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Dr. Michael Fehr (Berlin)
Dr. Michael Fehr, bis September 2005 Direktor Karl-Ernst Osthaus Museum der Stadt Hagen, jetzt Institut für Kunst im Kontext, Berlin referiert zu dem Thema: "Die Folkwang-Idee und der Hagener Impuls"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

Ausstellungseröffnung: "Künstler und Mäzen: Der Maler und Graphiker Max Schwimmer & Dr. jur. Alfred Esche"
Termin: 31.03.2006 - 04.06.2006
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Uwe Kreißig (Chemnitz)
Uwe Kreißig, Kunsthistoriker, Galerie grounded, Chemnitz, übernimmt die Einführung zur Ausstellungseröffnung "Künstler und Mäzen: Der Maler und Graphiker Max Schwimmer & Dr. jur. Alfred Esche"Dauer der Ausstellung: 01. April 2006 - 04. Juni 2006(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Poesie funktionaler Gestaltung - Sächsische Produktform"
Termin: 07.03.2006
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent: Prof. Clauss Dietel (Chemnitz)
Prof. Clauss Dietel, Chemnitz, hält einen Vortrag mit Dia-Schau und anschließender Diskussion zum Thema: "Poesie funktionaler Gestaltung - Sächsische Produktform"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Marianne Brand Gesellschaft und dem Verein Wirtschaftsjunioren Chemnitz)

"Der erste Oberbürgermeister von Chemnitz, Dr. Wilhelm Andre"
Termin: 21.02.2006
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Michael Reiche (Chemnitz)
Michael Reiche, Chemnitz, Meister vom Stuhl der Freimaurer-Loge "Zur Harmonie", Chemnitz referiert zum Thema "Der erste Oberbürgermeister von Chemnitz, Dr. Wilhelm Andre - eine Reflektion seines Lebens unter dem Blickwinkel seiner Mitgliedschaft im Bunde der Freimaurer"(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

Symposium "DIE STADT ALS ARCHITEKTUR- UND SOZIALER RAUM - VISION UND REALISIERUNG"
Termin: 22.01.2006
11.00 - 12.30 Uhr, DAStietz
Podiumsdiskussion im DAStietz in Chemnitz mit Politikern, Architekten und Bürgern der Stadt Chemnitz Thema: "Neues Stadtzentrum - Neues soziales Zentrum" Weitere begleitende Veranstaltungen: Thematische Stadtführungen: "Chemnitz neue Mitte" - Realisiertes, Geplantes und Aufgaben. Begleitausstellungen Vorträge zum Thema Stadtplanung Internetpräsentation: http://www.urbanes-chemnitz.de Es wurde ein Internetauftritt des Symposiums, der Podiumsdiskussion und der im Zusammenhang stehenden Veranstaltungen erarbeitet.

Symposium "DIE STADT ALS ARCHITEKTUR- UND SOZIALER RAUM - VISION UND REALISIERUNG"
Termin: 21.01.1006
14.00-21.00 Uhr, Symposium in der Villa Esche in Chemnitz
Symposium Die Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. organisiert im Januar 2006 im Rahmen des Projektes "DIE STADT ALS ARCHITEKTUR- UND SOZIALER RAUM - VISION UND REALISIERUNG" an zwei Tagen Veranstaltungen mit Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und Sponsoren der Chemnitzer WirtschaftVisionen - revisited - Historische Beispiele der "Stadt Idee" des frühen 20. Jahrhunderts: Vom Elitären zum Sozialen Tendenzen und Entwicklungen Stadtbrüche - Stadtumbruch im ausgehenden 20. Jahrhundert Realisierungen - Für die Zukunft des 21. Jahrhunderts

"Vergessene Moderne - Funktionalismus in der Tschechoslowakei"
Termin: 19.01.2006
19.00 Uhr, BASEG werbung + kommunikation, Annaberger Str. 104, Chemnitz
Prof. Clauss Dietel, Chemnitz, zählt zu den prominentesten Produktgestaltern ostdeutscher Provenienz. Er hält einen Vortrag mit Dia-Schau und anschließender Diskussion zum Thema: "Vergessene Moderne - Funktionalismus in der Tschechoslowakei"(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Marianne Brand Gesellschaft und dem Deutschen Werkbund Sachsen)

"Hans Poelzigs Festbau der Arbeit"
Termin: 08.12.2005
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Gregor Herberholz
Gregor Herberholz, gebürtiger Chemnitzer, Dipl.-Ing./Architektur und Buchautor stellt die neu erschienene Publikation "Hans Poelzigs Festbau der Arbeit" über die Textilfabrik Sigmund Goeritz in Chemnitz vor
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

Ausstellungseröffnung: "Künstler & Mäzen: Der Maler und Graphiker Max Schwimmer & Dr. jur. Alfred Esche"
Termin: 04.11.2005 - 31.01.2006
Villa Esche
Diese Veranstaltung muss leider aus Krankheitsgründen ausfallen und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Ausstellungseröffnung "Künstler & Mäzen: Der Maler und Graphiker Max Schwimmer & Dr. jur. Alfred Esche"
Dauer der Ausstellung: 04.11.05 - 31.01.06
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Architektur der 20er und 30er Jahre in Polen"
Termin: 25.10.2005
19.00 Uhr, Villa Esche, Referentin: Dr. Malgorzata Omilanowska
Dr. Malgorzata Omilanowska, stellv. Direktorin der Polnischen Akademie für Wissenschaft und Kunst, Warschau referiert zu dem Thema: "Architektur der 20er und 30er Jahre in Polen"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Henry van de Velde nach Weimar: 1917-1956"
Termin: 15.09.2005
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Norbert Poulain (Gent)
Norbert Poulain (Gent), Herny van de Velde-Experte, arbeitet in der Zentralbibliothek und am Institut für Kunstgeschichte und Archäologie der Universität Gent (Bauwerk van de Veldes 1932-1936), berichtet über "Henry van de Velde nach Weimar: 1917-1956"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m. b. H.)

"L'ART NOUVEAU - Ein Entwurf für die neue Art zu leben"
Termin: 10.09.2005
09.30 Uhr, Villa Esche, Referentin: Carmen-Sylva Hueber
Carmen-Sylva Hueber, stellv. Vorsitzende der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V., referiert zu dem Thema: "L' ART NOUVEAU - Ein Entwurf für die neue Art zu leben" Vortrag im Rahmen der Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren vom 08.-11.09.2005 in Chemnitz(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H. Chemnitz und der Buko 2005 GmbH, Chemnitz)

"Poesie funktionaler Gestaltung - Sächsische Produktform"
Termin: 09.09.2005
15.30 Uhr, Villa Koerner, Referent: Prof. Clauss Dietel
Prof. Clauss Dietel (Chemnitz) referiert zu dem Thema: "Poesie funktionaler Gestaltung - Sächsische Produktform". Dia-Vortrag im Rahmen der Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren vom 08.-11.09.2005 in Chemnitz
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Apfel&Pfeifer GbR, Chemnitz und der Buko 2005 GmbH, Chemnitz)

Ausstellungseröffnung "Hic Esche, hic salta"
Termin: 13.07.2005 - 14.08.2005
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: J. Peter Lemcke
J. Peter Lemcke, Direktor Deutsches SPIELEmuseum e.V. Chemnitz, Vortrag und Ausstellungseröffnung "Hic Esche, hic salta" - Spiele, Spielideen und Spielgestaltung aus Ländern des europäischen Jugendstils
Dauer der Ausstellung: 13.07. - 14.08.2005
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H. und dem Deutschen SPIELEmuseum e.V. Chemnitz)

"75 Jahre Chemnitzer Hof"
Termin: 07.06.2005
19.00 Uhr, "Chemnitzer Hof", Spiegelsaal, Referent:
Tilo Richter - geb. Chemnitzer, freiberuflicher Autor und Editor von Fach- und Künstlerbüchern, promoviert z.Zt. an der ETH Zürich - referiert zu dem Thema: "75 Jahre Chemnitzer Hof 1930 - 2005, Großstadtarchitektur am Theaterplatz"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Hotel "Chemnitzer Hof")

"Künstlerbegegnungen auf dem Wege zum eigenen Stil des Henry van de Velde"
Termin: 15.05.2005
16.30 Uhr, Villa Esche, Referent: Klaus Schmidt (Hilden)
Klaus Schmidt (Hilden) - freiberuflicher künstlerischer Berater und Betreuer privater Kunstsammlungen sowie Kustos am Artforum e.V. Schloss Hackhausen in Solingen und an der Galerie Genius in Düsseldorf referiert zu dem Thema: "Künstlerbegegnungen auf dem Wege zum eigenen Stil des Henry van de Velde" Im Vortrag werden Begegnungen und Verbindungen zwischen Henry van de Velde zu Christian Rohlfs, den Brückemalern (insbesondere Karl Schmidt Rottluff) und dem Bauhaus beleuchtet.(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Freimaurer gestern und heute"
Termin: 08.05.2005
15.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Volker Neuhäuser (Bobritzsch)
Volker Neuhäuser (Bobritzsch) - Meister vom Stuhl der Freimaurer-Loge "Zur Harmonie", Chemnitz lädt zu einem Vortrag mit Gesprächsrunde zum Thema "Freimaurer gestern und heute" ein. Wurzeln, geschichtliche Etappen, Aufbau und Ziele der Freimaurer in Deutschland
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m. b. H.)

"Das Haus Schulenburg und Buchgestaltung 1892 bis 1942 von Henry van de Velde"
Termin: 04.04.2005
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referenten Dr. med. Volker Kielstein und Prof. Dr. med. Rita Kielstein
Dr. med. Volker Kielstein und Prof. Dr. med. Rita Kielstein, Präsidentin der "Europ. Vereinigung der Freunde Henry van de Veldes" sind Eigentümer der "Villa Schulenburg", Gera und referieren zu dem Thema "Das Haus Schulenburg und Buchgestaltung 1892 bis 1942 von Henry van de Velde"
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Apfel & Pfeifer GbR, Chemnitz)

Ordentliche Mitgliederversammlung
Termin: 04.04.2005
17.30 Uhr, Villa Koerner
Ordentliche Mitgliederversammlung 2005 der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.

"Enttäuschungen und Entdeckungen auf den Spuren Henry van de Veldes in Belgien"
Termin: 15.03.2005
18.00 Uhr, Villa Esche, Referentinnen: Gisela und Astrid Bauer
Gisela Bauer, Chemnitz - Journalistin - und Astrid Bauer, Leipzig - Architekturstudentin - berichten in Wort und Bild über "Enttäuschungen und Entdeckungen auf den Spuren Henry van de Veldes in Belgien", verbunden mit praktischen Tipps für van de Velde Fans und Belgien-Neulinge.
(Gemeinschaftsveranstaltung mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.)

"Geschichte, Kultur, Design und Erfolg der USM Möbelbausysteme"
Termin: 24.02.2005
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent: Bernd Wagner
Bernd Wagner, Diplom-Designer, Produktmanager, Schulungs- und Verkaufsleiter der USM U. Schärer Söhne GmbH, Bühl gestaltet einen faszinierenden, mit Video unterstützten Vortrag über das weltweit bekannte Unternehmen "USM".
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GbR, Chemnitz)

"Fünf Jahrzehnte Begegnung mit Leben und Werk Henry van de Veldes"
Termin: 25.01.2005
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent: Georg Alex Brühl
Georg Alex Brühl, in Chemnitz lebender Kunsthistoriker - renommierter, vielseitiger Kunstsammler, Herausgeber und Publizist, Gründer des Kuratoriums für den Erhalt der Villa Esche lädt zu einer Veranstaltung ein:
"Fünf Jahrzehnte Begegnung mit Leben und Werk Henry van de Veldes"
Dieser Vortrag wird begleitet von einer Ausstellung mit Druckgrafiken aus dem Besitz der Familie Esche, Dokumenten aus dem Archiv Georg Brühl und Steingutkeramik, entstanden nach 1902 in Bürgel unter Einfluss von Henry van de Velde. Die gesamten Exponate stammen aus der reichhaltigen privaten Sammlung von G. Brühl und wurden bisher der Öffentlichkeit noch nicht vorgestellt.

"20 starke Jahre. Architektur und Städtebau der Chemnitzer Innenstadt im 20. Jahrhundert"
Termin: 08.12.2004
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Dr. Thomas Schuler
Dr. Thomas Schuler - allseits bekannt und verdienstvoll in den Ruhestand verabschiedeter Direktor des "Schlossbergmuseum Chemnitz" referiert zu dem Thema: "20 starke Jahre. Architektur und Städtebau der Chemnitzer Innenstadt im 20. Jahrhundert"

"Tischlerei Sebastian Schulz"
Termin: 04.11.2004
18.00 Uhr, Nevoigtstraße 4
Sebastian Schulz - Tischlermeister aus Chemnitz, bekannt und geschätzt durch seine Mitarbeit an den Renommierprojekten Villa Esche, Villa Koerner und die 80%ige Übernahme der Innenausstattung für die Frauenkirche Dresden - führt persönlich durch seine Werkstatt und erläutert Arbeitsschritte und Verarbeitungsmethoden bei Herstellung des Gestühls für die Frauenkirche, unterstützt durch eine DVD- und Videopräsentation.
Achtung: Auf Grund des großen Interesses und der regen Teilnahme für den Werkstattbesuch in der Tischlerei Schulz wurde die Veranstaltung um einen zweiten Termin erweitert: 02. Nov. 2004, 18.00 Uhr

Die Buchkunst Henry van de Veldes
Termin: 26.10.2004
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent Tilo Richter (Basel)
Tilo Richter, Kunsthistoriker, freiberufl. Autor und Herausgeber von Fach- und Künstlerbüchern aus Basel (gebürtiger Chemnitzer), referiert zu dem Thema: "Die Buchkunst Henry van de Veldes" - Henry van de Velde als Buchgestalter. Ein Exkurs zum grafischen und typografischen Schaffen des Belgiers. Eine Präsentation der einzigartigen Bücherwelt van de Veldes anhand wichtiger Beispiele.
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GbR, Chemnitz)

Sonderveranstaltung zur Ausstellung "Henry van de Velde Buchgestaltung 1892-1942"
Termin: 02.10.2004
15.00 Uhr, "Haus Schulenburg", Straße des Friedens 120, 07548 Gera
Besuch der Ausstellung "Henry van de Velde Buchgestaltung 1892 - 1942" in der Villa "Haus Schulenburg" von Herrn Dr. Volker Kielstein und Frau Professor Dr. Kielstein. Eine in Europa einzigartige Sammlung von überwiegend Van de Velde-Buchillustrationen.

"Dinner a la Brautsuppe Nummer Zwei"
Termin: 11.09.2004
18.00 Uhr, Villa Esche
"Dinner a la Brautsuppe Nummer Zwei" - Eine kulinarische Mitgliederversammlung, gestaltet nach Überlieferungen der Familie Esche zu dem in Chemnitz 1685 gegründeten Freundeskreis "Brautsuppe" - wieder unter Vorlage einer Original-Menuekarte. (Veranstaltung für Mitglieder Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.)

"Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Wirtschaft"
Termin: 20.08.2004
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent Peter Daetz
Herr Peter Daetz, Stifter und Gründer des "Villa Koerner"-Zentrums für Holzbildhauerkunst in Lichtenstein, ihm wurde am 13.05.2004 in Trier der "Deutsche Stifterpreis" vom Bundeskanzler verliehen, lädt zu einer Präsentation zum Thema: "Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Wirtschaft" ein.
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde-Gesellschaft-Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GbR, Chemnitz)

Leopold Beyer
Termin: 15.07.2004
19.00 Uhr, Villa Koerner
Herr Ingo Esche (Baiersdorf), Großneffe von Herbert Eugen Esche und Enkel von Fritz Esche, liest aus den Lebenserinnerungen des Herrn Eduard Leopold Beyer (1825 - 1907), Gründer der weltbekannten Tinten-Beyer-Fabrik, ehemals wohnhaft in der Villa Quisisana, die er 1875 von Baumeister Trübenach erbauen ließ.
Frau Jutta Aurich, Stadtarchiv Chemnitz gibt eine Einführung zur Person Eduard Leopold Beyer.
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GbR, Chemnitz)

"Rekonstruktion oder Neubau Berliner Schloß und Leipziger Paulineraula"
Termin: 14.06.2004
19.00 Uhr, Villa Esche, Podiumsgepräch
Thema: "Rekonstruktion oder Neubau Berliner Schloß und Leipziger Paulineraula"
Auf dem Podium nehmen Platz: Herr Wilhelm von Boddien, Bargteheide - Förderverein "Berliner Schloß e.V."; Herr Prof. Dr. Thomas Topfstedt, Leipzig - Universität Leipzig; Herr Prof. Dr. E. Johannes Greipl, München - Generalkonservator Landesdenkmalamt Bayern;
Gesprächsleiterin: Frau Dagmar Ruscheinsky, Chemnitz - Journalistin, Redakteurin Freie Presse
Begleitet wird die Veranstaltung von einer Ausstellung von Architekturstudenten der HTWK Leipzig. Unter dem Titel "Neubau versus Wiederaufbau" beschäftigten sich Studenten mit der Problematik der Rekonstruktion Frauenkirche, Stadtschloss Berlin u.a. Ergebnisse und Haltung des Architektennachwuchses zeigen mehrere Plakate.
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H.)

"Ingenieure bei der Planung, Realisierung und Erhaltung technischer Kunstobjekte"
Termin: 21.05.2004
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent Prof. Werner Lorke (Frankfurt/Main)
Der Diplom-Physiker und Gastprofessor für Gestaltung in Offenbach, Prof. Werner Lorke, referiert zu dem Thema: "Die Rolle von Ingenieuren bei der Planung, Realisierung und Erhaltung technischer Kunstobjekte"
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GBR, Chemnitz)

Doppelvortrag zu Henry van de Velde
Termin: 29.04.2004
19.00 Uhr, Villa Koerner
Erwin Bockhorn - von der Bank, Entdecker des 100 Jahre verborgen gebliebenen weiteren Juwels des europäischen Universalkünstlers Henry van de Velde in Polen sowie Antje Neumann und Dr. Brigitte Reuter, Weimar - "Forschungsobjekt Werksverzeichnis Henry van de Velde", Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen.Ein Doppelvortrag mit den Themen: "Geschichte der Wiederentdeckung Henry van de Veldes in Trzebiechow" und "Das Sanatorium Trebschen im Werksverzeichnis Henry van de Velde - ein Forschungsprojekt stellt sich vor"(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GBR, Chemnitz)

Ordentliche Mitgliederversammlung
Termin: 29.04.2004
17.30 Uhr, Villa Koerner, Torhaus
Ordentliche Mitgliederversammlung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. 2004
(Veranstaltung für Mitglieder der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.)

Henry van de Veldes Weimarer Jahre
Termin: 26.03.2004
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent Dr. Thomas Föhl
Der Direktor der Kunstsammlungen zu Weimar gestaltet einen Vortrag mit Bildpräsentation zu dem Thema "Henry van de Veldes Weimarer Jahre".
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Apfel & Pfeifer GBR, Chemnitz)

Sächsisches Landesmuseum für Archäologie in Chemnitz
Termin: 26.02.2004
19.00 Uhr, Villa Esche, Referentin Dr. Judith Oexle
Frau Dr. Judith Oexle, Landesamt für Archäologie in Dresden, referiert zu dem Thema: "Erweiterung der Kunstlandschaft in Chemnitz - Sächsisches Landesmuseum für Archäologie in Chemnitz" und berichtet über neueste Entscheidungen, Vorschläge und Erkenntnisse.

"Leben und Wohnen in einem van de Velde-Haus"
Termin: 22.01.2004
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Piet Coessen (Belgien)
Herr Piet Coessens, Belgien berichtet über das Henry van de Velde-Haus in B-9800 Deinze-Astene (Belgien), welches er bewohnt. (erbaut 1932-1933 / zweite belgische Periode Henry van de Veldes).

"Villa Esche seit 1903 - Größen und Grenzen gestalterischer Ausstrahlung auf das Jahrhundert"
Termin: 04.12.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Referenten Prof. Clauss Dietel (Chemnitz) und Tilo Richter (Basel)
Clauss Dietel, dipl. Formgestalter, und Tilo Richter, gebürtiger Chemnitzer, Kunsthistoriker aus Basel referieren gemeinsam zum Thema.

"Die Rettung und Sanierung der Fachwerkhäuser am Fuße des Schloßberges"
Termin: 21.11.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Peter Fritzsche (Chemnitz)
"Die Rettung und Sanierung der Fachwerkhäser am Fuße des Schloßberges in Chemnitz, die heutigen Gaststätten "Kellerhaus", "An der Schloßmühle", "Ausspanne" "Die Rekonstruktion der drei unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäser am Fuße des Schloßberges.
Peter Fritzsche, ein sächsischer Unternehmer, studierte an der Universität Rostock Dipl. Ing. Bauwesen, ist seit 1991 Inhaber der Firma "Fritzsche Bau- Sanierung GmbH, Chemnitz", Obermeister der Bauinnung Chemnitz.
(Gemeinsame Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H)

"Kleine Nachtmusik"
Termin: 19.10.2003
11.00 Uhr, Villa Koerner, musikalischer Salon
Die Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie und der namhafte Pianist Peter Rössel ehren in einer Matinee mit Kammermusik für Klavier und Streichinstrumente das umfangreiche Oevre des Komponisten Robert Schumann und den Komponisten Theodor Körner.
(Eine Veranstaltung der sächsischen Mozartgesellschaft e.V. und der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.)

"Rekonstruktion in der Denkmalpflege"
Termin: 17.10.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Prof. Dr. Ing. Gerhard Glaser
Rekonstruktion in der Denkmalpflege - Sinnfälligkeiten und Grenzen - auch am Beispiel der "Villa Esche". Referent Prof. Dr. Ing. Gerhard Glaser ist Architekt und Landeskonservator i.R., Mitglied des ehemaligen Kunstbeirates der "Villa Esche"(Gemeinsame Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H)

"Dinner a la Brautsuppe"
Termin: 23.09.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Mitgliederversammlung
Eine Mitgliederversammlung einmal ganz anders - kulinarisch gestaltet. (Veranstaltung für Mitglieder der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V.)

"Weshalb die Entwürfe Entwürfe blieben"
Termin: 29.08.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Referentin Dr. Petra Weigel (Jena)
Die avantgardistischen Ideen van de Veldes erfuhren auch Ablehnung, dargestellt am Beispiel des Jenaer Stadtbades - eine gesellschaftliche Erscheinung über die Epochen bis hin zur Gegenwart. Bürger treten auf den Plan... (Gemeinsame Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H)

"Internationaler Jugendstil - künstlerisch, soziologisch und kulturpolitisch betrachtet"
Termin: 17.07.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Referenten Dr. Gabriele Fahr-Becker (München) und Andreas E. Mach (München)
"Internationaler Jugendstil - künstlerisch, soziologisch und kulturpolitisch betrachtet"
Die unterschiedlichen Varianten des internationalen Jugendstils - die Bedeutung der literarisch-philosophischen als auch der politisch-kulturellen Hintergründe.
Andreas E. Mach war bis Dezember 2001 Vorsitzender der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. und is bis heute Bereichsleiter der HypoVereinsbank München. An der Veranstaltung werden auch Herr Peter Luchsinger, USA (Enkel des Bauherrn Herbert Eugen Esche) und seine Frau Barbara teilnehmen und über seine Erinnerungen an die Familie Esche berichten.
(Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H)

"Wie viel Schatten wirft ein Bauhauswürfel?" - Eine Hommage an Marianne Brandt
Termin: 20.06.2003
18.30 Uhr, Villa Esche, Referentin Dr. Anja Baumhoff (Berlin)
"Wie viel Schatten wirft ein Bauhauswürfel? Eine Hommage an Marianne Brandt (1893-1983) Geschlechterverhältnisse in der klassischen Moderne; Henry van de Velde - der Wegbereiter des Bauhauses". Mit einführenden Worten von Frau Carmen-Sylva Hueber über Henry van de Velde und von Frau Dr. Weise zum Lebenswerk von Marianne Brandt. Dr. Anja Baumhoff ist Dozentin und freiberufliche Kunstwissenschaftlerin aus Berlin, promovierte über die Geschichte des Bauhauses an der Johns Hopkins University in den USA. (Gemeinschaftsveranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit der Marianne-Brandt-Gesellschaft und der Grundstücks- und Gebäude-wirtschaftsgesellschaft m.b.H)

"Die Linie ist eine Kraft" - Henry van de Velde in Berlin
Termin: 20.05.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Referenting Dr. Ingeborg Becker (Berlin)
Eine Hommage zum 140. Geburtstag, Vortrag mit Lichtbildern und Lesung aus Henry van de Velde "Geschichte meines Lebens". Dr. Ingeborg Becker ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und stellv. Direktorin im BRÖHAN-MUSEUM, Berlin. (Gemeinsame Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H)

Die Familie Esche in Sachsen
Termin: 25.04.2003
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Ingo Esche (Baiersdorf)
Eine erfolgreiche sächsische Familiengeschichte.
Referent Ingo Esche ist ein Neffe des Herbert Eugen Esche, Enkel Fritz Esche´s. Er wurde in Chemnitz geboren und wuchs in Brasilien auf. Der studierte Elektrotechniker lebt und arbeitet seit 1985 wieder in Deutschland.
Diese Veranstaltung ist keine Wiederholung, sondern eine Erweiterung mit neuen Aspekten und Hintergründen.
(Gemeinsame Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e. V. mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H)

Mitgliederderversammlung
Termin: 10.04.2003
18.00 Uhr, Villa Koerner
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Villa Koerner und des Torhauses bei einem Glas Sekt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen!

Vorstandssitzung
Termin: 10.04.2003
16.00 Uhr,Villa Koerner, Torhaus

"Das Landesmuseum für Archäologie und Chemnitz"
Termin: 18.03.2003
19.00 Uhr, Villa Hueber, Am Feldschlößchen 16, Referentin Dr. Judith Oexle
Das Bauwerk von Erich Mendelsohn, das Kaufhaus Schocken in Chemnitz, wird Landesmuseum für Archäologie in Sachsen - eine wesentliche Erweiterung der Kultur-Landschaft für Chemnitz, Sachsen und darüber hinaus.
(Gemeinsame Veranstaltung der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit dem Bürgerverein Chemnitz, der Marianne-Brandt-Gesellschaft und dem Soroptimist International Club, Chemnitz)

"Die Rekonstruktion der Villa Koerner" und "Die Restaurierung der Lichthalle in der Villa Quisisana"
Termin: 31.01.2003
19.00 Uhr, Villa Koerner, Referent Peter Apfel (Chemnitz)
zusätzliche Termine: 13.02.2003, 19.00 Uhr, 20.02.2003, 19.00 Uhr Über die historischen Hintergründe, die Rekonstruktion und Restaurierung, sowie Überlegungen zur Nutzung der Baukunstwerke Henry van de Velde.

Chemnitz, am Anfang der europäischen Henry van de Velde Straße
Termin: 04.12.2002
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Manfred Osthaus (Bremen)
Über die künstlerischen Hinterlassenschaften van de Veldes auf der gemeinsamen europäischen Straße.
Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H angeboten.

Villenbauten des 20. Jahrhunderts: Geschichte, Denkmalpflege, Nutzung
Termin: 16.11.2002
14.00 - 18.00 Uhr, Villa Esche, Prof. Dr. Christian von Borczyskowski (Chemnitz)
Ein Symposium der Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen e.V. mit anschließender Diskussion.
Zwischen 1900 und 1933 entstandene Bauten zeigen exemplarisch Höhepunkte der Architektur jener Epoche, die in den letzten Jahren auch unter dem Fokus der Denkmalpflege eine herausragenden Rolle gespielt haben.

Referenten:
Prof. Dr. Andreas Tönnesmann (Zürich) - "Die Villa im 20. Jahrhundert"
Prof. Dr. Wolf Tegethoff (München) - "Das Haus Tugendhat in Brno von Ludwig Mies van der Rohe (1928-1930)"
Frau Dr. Ita Heinze - Greenberg (Rohrdorf) - "Das Haus Rupenhorn in Berlin von Erich Mendelsohn (1929/30)"
Tilo Richter (Basel) - "Die Villa Esche in Chemnitz von Henry van de Velde (1902/03 und 1911)"
Dr. Ulrich Rosner (Dresden) - "Das Haus Schminke in Löbau von Hans Scharoun 1933)"

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Chemnitz, der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H. sowie der Hypo Vereinsbank Chemnitz

Herbert Eugen Esche und Henry van de Velde - Was hat die Kunst mit Wirtschaft und Wissenschaft zu tun?
Termin: 25.10.2002
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Prof. Dr. Christian von Borczyskowski (Chemnitz)

Exkursion nach Hagen und Essen
Termin: 07.09.2002 - 29.09.2002
Exkursion nach Hagen / Essen zum Haus Hohenhof, Gut Schede, Karl-Ernst-Osthaus-Museum in Verbindung mit dem Symposium am 28.09.2002 im Hohenhof Hagen: Folkwang-Jahr 2002 in der Reihe "Aufbruch in die Moderne"

Exkursion zum "Haus Schulenburg"
Termin: 31.08.2002
Eintägige Exkursion zum "Haus Schulenburg" in Gera mit Prof. Dr. Rita Kielstein

Das Gesamtkunstwerk Villa Esche: Überlegungen zur Restaurierung
Termin: 13.08.2002
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Werner Wendisch (Chemnitz)
Der bauleitende Architekt Werner Wendisch berichtete zu Überlegungen bei der Rekonstruktion der Villa Esche in Chemnitz - insbesondere zur Restaurierung nach dem Farbkonzept van de Veldes.
Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit der Grundstücks- und Gebäudewirtschaftsgesellschaft m.b.H angeboten.

Das Gesamtkunstwerk Villa Esche: Aus der Arbeit des Kunstbeirats
Termin: 13.06.2002
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Manfred Osthaus (Bremen)
Manfred Esche stellt das Gesamtkunstwerk Villa Esche vor und berichtet aus der Arbeit des Kunstbeirates.

Die Geschichte einer sächsischen Industriellen-Familie
Termin: 14.05.2002
19.00 Uhr, Villa Esche, Referent Ingo Esche (Baiersdorf)
Referent Ingo Esche ist ein Neffe des Herbert Eugen Esche, Enkel Fritz Esches. Er wurde in Chemnitz geboren und wuchs in Brasilien auf. Der studierte Elektrotechniker lebt und arbeitet seit 1985 wieder in Deutschland.